Destruktive Beziehungen zu pathologischen Narzissten 20 – BIG HAT, NO CATTLE oder Der große Bluff

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Versuchen Sie einmal, wie ein Narzisst zu denken – ein wichtiges Selbstexperiment, inspiriert durch den britischen Psychologen Richard Grannon und sein youtube video ‚How To Take Revenge On A Narcissist‘

 

Mein erklärtes Ziel

Ich möchte möglichst viele Ärzte und Psychologen in Deutschland mit den CPTSD- Auswirkungen von Opferpersonen konfrontieren und zudem eine breite Öffentlichkeit erreichen. Nur durch Bewusstmachung, mit Unterstützung der Medien, können immer mehr Menschen einordnen, was ihnen passiert. In eine untergeordnete Rolle ist man nicht durch Zufall gekommen. Es hat jemand ein signifikantes Interesse daran, sich hierarchisch über einen anderen positionieren und ihn dominieren zu müssen. Aus für ihn existenziell wichtigen Gründen braucht der Gestörte das. Er ist aus pathologischen Gründen unfähig, sich mittels Aufbau gesunder, authentischer Bindungen in ein soziales Geflecht zu integrieren. Er weiß überhaupt nicht, wie das funktioniert.

Aber derjenige ist nur ein Scheinriese, der sich sein Umfeld durch verschlagene Aktionen und Einschüchterungen zurechtbiegt, aus Mangel an Fähigkeiten, legitime, empathische Mittel einzusetzen. Mehr ist es nicht. Es ist fast beeindruckend simpel. Wenn er charmant und emotional wirkt, sind es auswendig gelernte Verhaltensweisen. Er hat sie sich bei anderen abgeguckt, imitiert sie, deshalb wirken sie auch oft nicht ganz stimmig oder hölzern.

Die Opferpersonen sind lediglich sein Supply. Um sie zu halten hoovert er. Das bedeutet ‚staubsaugen’ im Sinne von ‚den menschlichen Energieversorger an sich heranzusaugen’. Dazu sind ihm nahezu alle Methoden Recht, – von Schmeicheleien über In-Aussicht-stellen (aber niemals erfüllen) von Belohnungen bis hin zu massiven Drohungen und Erpressungen.  Er scheut selbst nicht davor zurück, sein Umfeld für das Aufstellen von Drohkulissen zu instrumentalisieren.

 

Neu und spannend – Ein Netzwerk baut sich auf

Das passende Netzwerk, das gerade im Begriff ist zu entstehen, besteht zum größten Teil aus Frauen in Führungspositionen, Heilberufen oder auch Freischaffenden Künstlerinnen. Es sind Schriftstellerinnen, Autorinnen, Regisseurinnen, Pilotinnen, Unternehmensberaterinnen, Lehrerinnen und Professorinnen etc. Wir alle benötigen möglichst viele unterschiedliche Lebensgeschichten, um an einer TRANSPARENZ-AGENDA in Sachen Maligner Narzissmus arbeiten zu können.

 

Für betroffene Manipulationsopfer – Therapeutisches Vakuum in Deutschland beim Thema Maligner Narzissmus

Ich möchte mich zunächst der Fragestellung nähern, warum Opfer emotionalen Missbrauchs von ihren Psychologen oft nicht als solche erkannt werden und in der Folge falsche Diagnosen erhalten. Angeblich litten viele unter ANPASSUNGSSTÖRUNGEN oder sie schafften es wegen ihrer Depressionen nicht, sich von ihrer Opferrolle zu distanzieren. Zu beidem möchte ich, auf der Basis des allgemeinen Wissensstandes unserer non-akademischen internationalen Online- Community, folgendes sagen.

Was oft fälschlicherweise für eine Anpassungsstörung gehalten wird, ist das Ergebnis einer jahrelangen psychischen und körperlichen Abhängigkeit  von persönlichkeitsgestörten, manipulativen und malignen Persönlichkeiten und nennt sich CPTSD, Complex Posttraumatic Stress Disorder (Pete Walker 2013). Zu Deutsch ‚Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung‘.

Um sich aus seiner co-dependenten Opferrolle befreien zu können, müsste der Betroffene zuerst darüber aufgeklärt werden, was mit ihm passiert. Das ist logisch. Leider darf er seitens für das Thema noch nicht sensibilisierter Psychologen momentan dafür noch keine Unterstützung erwarten. Er würde aber regelrecht einen Entzug durchmachen müssen, wie beispielsweise auch ein Drogenabhängiger. Die Abhängigkeit zu malignen Narzissten entsteht durch ein hormonelles Ungleichgewicht, durch jahrelange abrupte Wechsel zwischen Stress- und Bindungshormonen. Die Manipulationsopfer befinden sich zu keinem Moment mehr in einem ausgeglichenen, friedvollen Ruhezustand, in einer Homöostase, – sie sind immer in Erwartung entweder einer positiven Überraschung oder der nächsten Angst. Das ist, wie in früheren Texten erklärt, seitens der Narzissten so beabsichtigt.

Durch das manipulative Konzept bedingt, findet eine Aufklärung der Opferpersonen aber nie statt. Das genau ist ja gerade Teil der narzisstischen Operation. Nicht nur das manipulierte, demontierte Objekt selbst wird erpresst und eingeschüchtert, beispielsweise durch narzisstische Methoden wie sehr fein gesponnene Verweigerungen von Anerkennung, Gaslighting oder es wird durch pure Drohungen zum Schweigen gezwungen und nervlich maximal destabilisiert, – selbstverständlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Auch das nähere und weitere Umfeld ist auf subtile Weise beeinflusst und würde jeden, der das Gegenteil behauptet, dumpf und unbelehrbar einen Verschwörungstheoretiker nennen. Seine Flying Monkeys sind naive und zu 100% zuverlässige Helfer. Sie sind loyal bis zur Selbstaufgabe und der Grad ihrer Idealisierung des bisher unerkannten Narzissten erreicht oft sogar eine peinliche Absurdität.

Ähnlichkeiten zu politischen Systemen sind übrigens nicht rein zufällig…

 

Auszüge aus ‚How to take Revenge on a Narcissist‘

In diesem speziellen Video (einem der vielen non-kommerziellen Richard Grannon Videos) und das ist der Grund, warum ich es ausgesucht habe, erklärt der britische Psychologe entscheidende Denkmuster von Narzissten. Kann man diese nachvollziehen, fühlt man sich nicht mehr eingenebelt und deaktiviert. Sie helfen einem, von oben auf das System ‚NPD‘ (narcissistic personality disorder oder Narzisstische Persönlichkeitsstörung) zu blicken, dadurch die Angst davor zu verlieren und somit handlungsfähig zu bleiben.

Sie destabilisieren die Psyche ihrer Opferpersonen, damit diese keinen klaren Gedanken und deshalb keine Selbst-Rettungsstrategie aufbauen können.

Hat man das Konzept, das hinter der Störung steht, verstanden, hat man es gleichzeitig entmystifiziert. Und das genau ist nötig, um bei sich und somit wehrhaft zu bleiben. Nur so kann man seine Grenzen fest und selbstbestimmt verteidigen und aufrecht erhalten. Haben Sie auch im Laufe der Jahre Ihr freundschaftliches und partnerschaftliches Umfeld komplett auf empathische, also mitfühlende Personen umgestellt, können sie trotzem nicht verhinden, nicht doch gelegentlich mit toxischen Personen konfrontiert zu werden. Ihr Wissen macht Sie immun. Sie halten sich bald automatisch von diesen Menschen fern.

 

Zwei Handlungs-Strategien von Richard Grannon

„The overall strategy that I would offer you which is probably, you know, one of the most powerful things, piece of advice, that I can give you, is to engage actively in a refraim…a refraim simply means that if you change the context of the content of something that you are saying or thinking or doing and give it a new spin as it were than it changes what the meaning of the content is. In this case the refraim I would like to suggest that you take on is to get out of the mindset of yourself as a victim and the other person as the perpetrator, the criminal, get out of the mindset as the pray and the other person is the predator and reverse on to literary flip the script, to use the vernacular. The first step I would offer you is a strategy rather than a technique…is that you should see yourself as the predator and that you should actually actively engage in finding ways to provoke, to gaslight and to emotionally manipulate the narcissist, what previously you havn’t done because it does not come to you naturally. You are not a provoker, you’re not passive-aggressive, you don’t get your sexy little thrills from winding people up and from causing pain, from causing the stress and anxiety the narcissist does. So that is the first that I would offer you. Take yourself from pray to predator and start thinking about the other person’s vulnarabilities, what they are insecure about, what they feel anxious about, not sure about and deliberately provoke them and open those wounds and throw salt in them, the same way the narcissist does to their victims. That’s my first overall strategy…“

Sinngemäß rät Richard den Betroffenen tatsächlich, aus der Opferrolle auszusteigen, sich aber dann selbst zur Dominanten zu machen und die gleichen Methoden anzuwenden, die der Narzisst nutzt. Da es einem widernatürlich erscheint, einen Genuss daraus zu ziehen, andere zu unterminieren, fällt einem der Rollenwechsel nicht leicht. Allerdings macht er einen auf Dauer unabhängig. Man soll die verletzlichen Seiten, die Unsicherheiten und Ängste des Narzissten aufspüren und ebenfalls ‚Salz in dessen Wunden streuen‘.

 

Richard über das narzisstische Profil

„…this is how they behave, this is who they are, they’re cun-artist…the common criminal…they don’t know how to get what they want via legitimate means but they know they deserve it, they want it really badly, so they are going to do it via the non legitimate means of bullying or extortion or deception, seduction and so on. So, it really requires that, if you want to take revenge on a narcissist, you must be able to see this person…you might see as the other, the big bad other…enemy mine…it’s about coming back to ourselves and in order to do that, what I found very helpful and what I hope you guys will find helpful as well, is especially to get into the mindset of the narcissist…they actually look at people and actually look for the buttons they can push on another human being to distress them. That’s a novel. You could do that, too…by getting yourself in the first person of their perspective…go over there and try it…you look at what they do and you see it clearly for what it is, cheap, trickery, childish, exploitation and manipulative tactics and just…they permit themselves the indulgance of not worrying about the effects they have on other people. The core issue to all of this…is morality (short declaration concerning the non-possibility of talking about moral issues within psychological discussions, due to a liberal point of view)…if I come to you and I lie to you and whisper falsehoods in you ear, to seduce you and induce you to fall in love with me and I tell you that I fell madly in love with you meanwhile behind the black cape I am twiddling my moustache going haha, I don’t love you, you fool, I am just after your whatever it is…the (narcissistic) milkshake , the narcissistic supply, what you offer me, perhaps it’s money, it’s opportunity, perhaps it’s carreer events, it is something I feel that I deserve, I feel that I have the right to take it by false…that is evil, that is immoral, that is wrong…to see the world from this other perspective allows you to see if somebody is gaslighting you, pushing your buttons, I know that this is happening and I know that this is wrong and I must take action or…There is more to that narcissistic issue than just ‚oh, my ex boyfriend hurt me‘ or ‚oh, my ex girlfriend cheated on me‘ or, you know, ‚my family unit are a bunch of greedy manipulative cuns‘, you know, if it is that what reality is let’s deal with that, let’s learn how a narcissist thinks, let’s look at it from their point of view…just engage in their model of reality: how can I exploit other people. Now you know where they are coming from. You’re not going to chose to do that, you are going to go: ‚oh, that’s all they are! That’s all they have! Without my goalability, without your naivity, they have nothing! Without our consent they have nothing. The most powerful thing you can do is to say ‚I do not consent to this‘. You don’t have to say anything more than that, but say no, I don’t consent. Non servium. I would prefer not to. Thank you. I do not consent.“

Auf interessante Weise erklärt Richard, dass Narzissten nichts anderes, als Betrüger sind. Wenn man ihre Denkmuster erkennt und sich in ihre Lage versetzt, sieht man, wie banal die Problematik eigentlich ist. Miese Betrüger, so einfach. So billig. Wenn man sich klar macht, dass sich in ihrem Denken alles darum dreht, andere zu übervorteilen, bleibt einem als Beobachter der Situation nur, seinen Machenschaften ‚nicht zuzustimmen‘. Nein Danke, ich mache da nicht mit. Es sei, so Richard, das Kraftvollste, was man machen kann. Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich fortwährend wiederhole; erkennt man erst die Muster und kann sie benennen, ist man frei.

Allerdings können, je nach Intelligenzgrad des malignen Narzissten, die ersten Anzeichen so gut getarnt sein, dass man sie über einen langen Zeitraum nur äußerst schwer identifizieren kann. In diesem Fall bleibt einem nur seine eigene Intuition. Manchmal reicht schon das Gefühl, erschöpft zu sein, um einen neuen Narzissten im Umfeld aufzuspüren. Ein Energieverlust in Kombination mit innerer Unruhe und mangelnder Konzentrationsfähigkeit deuten oft darauf hin (der Körper signalisiert es zuerst). Leider kann die eigene Intuition in frühen Jahren schon entschärft worden sein, was auf innerfamiliäre Umstände zurückzuführen ist, – meist ebenfalls durch emotionalen Missbrauch. Richard Grannon bietet auch Kurse zur Schärfung der eigenen Emotionen und zur Entwicklung seiner Emotional Literacy (Emotionales Alphabet) an. Innerhalb dieser Kurse erlernt man neu, was für ein großes Spektrum unterschiedlicher Gefühle es überhaupt gibt und wie sie heißen. Manche Menschen können noch nicht einmal ihre Langeweile- oder Angstgefühle als solche benennen, – so sehr ist man in ihrer Kindheit über ihre Befindlichkeiten hinweggegangen, bzw. hat massiv ihre Grenzen überschritten und ihre spezifischen Persönlichkeitsmerkmale ignoriert.
http://www.spartanlifecoach.com

8 Kommentare zu „Destruktive Beziehungen zu pathologischen Narzissten 20 – BIG HAT, NO CATTLE oder Der große Bluff

  1. Ich kenne diese Art von Muster durchaus gut, besonders die emotionale Destabilisierung habe ich erlebt, und das nicht nur einmal. Zurückschauend kann ich aber sagen, dass dies nicht so eindeutig auf Narzissmus meiner Partner festzulegen ist. Auch ich selbst hatte eine Suchtveranlagung, wurde als schizoide Persönlichkeit diagnostiziert (bin eine Frau), muss dies aber dreissig Jahre später eindeutig als falsch und eine Asperger Spektrum störung erkennen. Auch einige meiner Partner ( nur kurzzeitigen) waren aus dem autistischen Spekrum, manche auch süchtig, und ich kann ihnen keine Absicht unterstellen, die der Erniedrigung diente. Vielmehr versuchten sie ihre Sicherheit wiederherzustellen, waren in Mustern von overload und shutdown gefangen, wie ich sie auch kenne. Allerdings gab es bei mir das Gefühl von Erniedrigung und es kann in jahrelange Kämpfe münden, um das Gleichgewicht wiederherstellen zu wollen. Daher lehne ich jede Art von einer Rache ab. Es kostet Kraft, die man nicht mehr hat, und ist ebenfalls weitere Abhängigkeit. Um sich zu lösen, ist allerdings der Entzug notwendig, das sehe ich auch so. Nicht alle Personen jedenfalls, die sich sozial nicht richtig verhalten können, sind Narzissten und die Gefahr von Fehldiagnosen ist auch da gegeben. Diese gehen ja meist nicht selbst zum Arzt. Wird man aber von solch einem erzogen, so ist die Gefahr vermutlich groß, sich in ähnliche Beziehungsmuster zu verstricken.

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    1. Vielen Dank für Ihren wertvollen Kommentar! Natürlich müsste man theoretisch, rein wissenschaftlich betrachtet, extrem vorsichtig sein bei Vermutungen dieser Art. Was mir allerdings zutiefst missfällt, ist eine in Deutschland festsitzende Täter-Schutz – Mentalität. Und wenn es Statistiken gäbe, zum Beispiel über die von mir erwähnten CPTSD-Auswirkungen bei Opfern, käme man ganz schnell auf Korrelationen zu den sich immer und immer wiederholenden, gleichen Mustern, nämlich Idealisierung-Entwertung-Verstoß der Opferpersonen seitens ihrer malignen Narzissten. Während Psychologen sich immernoch in ihrer zeitraubenden Differenzierungsvorsicht aufhalten, sind gleichzeitig auf der Opferseite schon wieder Hunderte oder Tausende wegen ihrer Burn-outs oder schwerer Depressionen in entsprechende Kliniken eingewiesen worden. Einige überleben das Ganze vielleicht auch gar nicht. Und das Gesundheitssystem sucht immernoch zuerst nach der 100% korrekten Diagnose des Persönlichkeitsgestörten. Das ist hochgradig absurd. Und das Verhältnis stimmt nicht. Opfer von malignen Narzissten brauchen entschlossenen Schutz und Unterstützung seitens unseres Gesundheitssystems und Rückendeckung seitens der Gesellschaft. Dafür setze ich mich hier ein. Viele Grüße an Sie aus Frankfurt, Britta Heusinger von Waldegg

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      1. Ja, das ist wohl wahr. Ohne Schutz und Unterstützung kommt man nicht heraus. Doch zuviel in der Gesellschaft funktioniert auf genau diesen Prinzipien, gerade Arbeitgeber kommen mit viel zu viel davon. Grüße aus Norddeutschland

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  2. In diesem Text ist soviel Wichtiges enthalten! Immer und immerwieder finde ich mich darin gespiegelt, verstanden und bestärkt. er ermutigt mich, verstärkt auf meine intuitive Wahrnehmung zu vertrauen. Leider sehe ich eine solche zutiefst verletzt Person in meinem Umfeld. Da sie nicht über ihr Unglück sprechen, sondern die Fassade aufrecht erhalten will, bin ich ratlos und bedrückt.

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    1. …Danke für Ihren/ Deinen wertvollen Kommentar, ja, es ist leider normal, dass die Betroffenen sich abschotten. Viel hat mit ihrer Abhängigkeit, aber genauso viel auch mit ihrer Unwissenheit zu tun. Und man kann da wirklich nichts machen?

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      1. Ich weiß nicht. wenn ich mit ihr zusammen bin, bestärke ich sie darin, ihre Wünsche und Ziele selbst zu verwirklichen. Da ich gläubig bin, bete ich für die Person. Ich machte in anderen Situationen die Erfahrung, daß sich dann neue Möglichkeiten öffneten. Eine schwache Hoffnung hatte ich auch, von Ihnen eine Anregung zu bekommen.

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      2. Sehr gern. Ist es möglich, ein paar differenziertere Informationen über die Person zu bekommen, oder ist Ihnen das unangenehm. Jeder Fall ist so unterschiedlich und es kommt natürlich auch auf den speziellen Narzissten an, in welcher Beziehung steht er zu der von ihm geschädigten Person. Diese öffentliche Plattform zu benutzen wäre gut für alle Leser, Sie können mich aber auch gern anmailen, wenn Ihnen das lieber ist. Herzliche Grüße

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