Destruktive Beziehungen zu Narzissten 25 – ACHTUNG: Ihre designierte Biographie ist in Gefahr – warum Sie Narzissten  provozieren, ohne es zu wissen

Wenn Ihre bloße Existenz für andere eine Bedrohung darstellt – es trifft oft die Begabten. Die Narzisstische Kränkung

Sie glauben immernoch an das Gute und an Chancengleichheit?

Gleichzeitig wundern Sie sich darüber, dass Sie trotz größter Anstrengungen weit weniger erfolgreich sind, als minder gut ausgestattete Mitbewerber? Eine mögliche Antwort darauf finden Sie in diesem 5- Minuten- Video, wieder von Richard Grannon:

Wir sind lernende Wesen. Unsere Selbstgewissheit beziehen wir zum einen aus dem Trial and Error- Prinzip, zum anderen aber, und das im wesentlichen, aus der Bestätigung und Verstärkung unserer Eigenschaften und Leistungen durch unsere ‚Caregiver‘, – in den meisten Fällen unsere Eltern bzw. diejenigen Personen, bei denen wir aufwachsen.

Aber was ist, wenn Sie zu gut sind ?

Ich sage es Ihnen ganz ehrlich, während meiner mittlerweile 10 jährigen intensiven Beschäftigung mit dem Thema Pathologischer Narzissmus und meiner eigenen Rolle als Mutter eines 19 jährigen Sohnes empfinde ich das, was ich gleich schreiben werde, als die eigentliche Katastrophe innerhalb dieses fast unüberschaubar komplizierten Themenkomplexes.

Eine bei einem Elternteil unwissentlich hervorgerufene Narzisstische Kränkung bedeutet für viele betroffene Heranwachsende die sichere Talfahrt ihrer eigentlich vielversprechenden Zukunft.

Stellen Sie sich bitte vor: ein unwissendes und unschuldiges Kind provoziert durch seine bloße Existenz bei einem seiner beiden Elternteile, seltener bei beiden, ein so massives Minderwertigkeitsgefühl, dass diese sogenannte Vertrauensperson sich nicht anders zu helfen weiß, als ihr eigenes Kind an seiner Entfaltung und somit seinem Erfolg im Leben zu hindern. Das geschieht natürlich mit verdeckten, verschlagenen Mitteln, damit die Außenwelt nichts bemerkt. Beispiel: das Kind wird nie für seine bemerkenswerten Leistungen, allerdings für Banalitäten gelobt. Der empathische andere Elternteil ist manipuliert und darf nicht helfen. Sonst drohen ihm Sanktionen. Kaum vorstellbar, aber tragischerweise wahr.

Das hell leuchtende, begabte und lebhafte kleine Wesen zieht alle Aufmerksamkeit auf sich und ist ein bisschen anstrengend. Ein Narzisst hält das nicht aus. Er ist nicht souverän genug und hat sich sein Leben anders vorgestellt. Er will die Aufmerksamkeit, die er so dringend braucht, nicht teilen. Er will gar nichts teilen. Nicht seine wertvolle Zeit, seine Energie und am wenigsten sein Geld. Fatalerweise gewöhnt das Kind sich an diese Hierarchie bzw. es kennt nichts anderes. Ein pathologischer Narzisst wird sich noch nicht einmal für sein eigenes Kind zurücknehmen (können). Seine Störung erlaubt ihm nicht, das Wohl des Kindes, wenn auch nur für einen begrenzten Zeitraum, in den Vordergrund zu stellen. Diese späte Erkenntnis ist für den betroffenen Erwachsenen sehr bitter.

Das Kind ahnt von all dem nichts. Es liebt seine Eltern, auch aus dogmatischen Gründen, und glaubt unkritischerweise alle fadenscheinigen Erklärungen und Lügen, mit denen es konfrontiert wird. Oft werden ihm Schuldgefühle eingeredet, damit es bleibt und weiterhin als Narcissistic Supply für den Narzissten zur Verfügung steht. Die narzisstische Mutter oder der narzisstische Vater lebt sogar seinem eigenen Kind gegenüber seine sadistischen Züge aus und bezieht aus den weit in das Erwachsenenalter des Kindes hinein reichenden starren, hierarchischen Verhältnissen und dem damit verbundenen emotionalen Missbrauch seine krankhafte Energie. Er oder sie macht Versprechungen, oft aus dem Bereich möglicher finanzieller Zuwendungen oder einer späteren Erbschaft, um das manipulierte erwachsene Kind und auch seine Enkelkinder in diesem Abhängigkeitsverhältnis zu halten. Nicht selten gab es diesbezüglich ernüchternde Überraschungen, was man aus typischen Situationen filmischer Klischees kennt. Ihr diabolischer Einfluss soll über ihren Tod hinaus in den Leben der Angehörigen zerstörerisch arbeiten.

Auf Methoden narzisstischer Mütter bin ich in einem früheren Text bereits genauer eingegangen. Weitere Abhandlungen dazu werden folgen. Es sind schmerzhafte Inhalte. Narzisstische bzw. psychopathische Väter operieren übrigens auf andere Art.

Was bedeutet Narzisstische Kränkung

Sehr individuell ist es alles, was der pathologische Narzisst als Angriff auf sein Ego empfindet. Es kann sich um einen Hauch einer nur von ihm registrierten Verunsicherung handeln. Und wenn es das leichte Gefühl eines Kontrollverlustes innerhalb einer Situation ist, vollkommen unbemerkbar für andere, dann kann dieses Unwohlsein des betroffenen Narzissten schon zu seinem Plan führen, den anderen möglichst zu destabilisieren und dessen vermeintliche Überlegenheit zu erschüttern.

Daran kann man auch erkennen, wie fragil, überschaubar und substanzlos das emotionale Innenleben des Narzissten ist. Wäre dieser Umstand nicht so gefährlich für andere, speziell wenn man es mit der Extremform narzisstischer Störung, mit einem Psychopathen, zu tun hat, dann könnte man mit ihnen regelrecht Mitleid empfinden. Ich rate jedem davon ab. Immer wieder höre ich diesen Begriff und kann, bei allem Verständnis, nur darauf hinweisen, Mitgefühl in erster Linie für sich selbst zu entwickeln. Alles andere wäre erneut verschwendete Energie. Wir haben es bei Narzissten nicht mit emotional gesunden Entitäten zu tun. Investieren Sie Ihre Gefühle lieber in gesunde und liebende Partner, Familienangehörige und ganz besonders in die psychische und emotionale Stabilität Ihrer Kinder. Besser und vorausschauender können Sie nicht handeln.

Alles, was Nicht- Bewunderung des jeweiligen Narzissten darstellt, ist für ihn schon eine Beleidigung. Es stimmt nicht, dass Narzissten sich selbst über die Maßen lieben. Im Gegenteil. Diese übliche und allgemeine Definition ist falsch und verwirrend. Sie hassen sich. Sie wissen nicht, wer sie sind. Sie handeln rein aus niederen Motiven. Sie verfügen nicht über eine individuelle Gefühlslandschaft, über ein interessantes, breit gefächertes Persönlichkeitsprofil. Sie verströmen keine liebevolle, sanfte und heilende Energie. Sie bringen einen an den Rand eines Nervenzusammenbruchs, setzt man sich ihnen zu lange aus.

Es sind betrügerische Zerstörungs- Maschinen, mehr nicht.

Sehen Sie deutlich Ihre Perspektive

Damit Sie endlich, durch Einsatz Ihrer ungeteilten Energie und unter dem Einfluss wohlwollender, fürsorglicher  Partner und Freunde, Ihre verdienten Lebensziele erreichen und Ihre eigenen Erfolge feiern können

gibt es nur eine Lösung: KONTAKTABBRUCH.

Konflikte innerhalb der Beziehung zu einer narzisstisch gestörten Persönlichkeit klären zu wollen, ist aussichtslos. Wie in vorhergehenden Texten bereits beschrieben, müssen sie aus jedem Konflikt als Gewinner herausgehen. 

Was Eltern zu einem sagten klingt als ‚unsere innere Stimme‘
ein Leben lang weiter und verhindert so die Freiheit eigener, vielversprechender Entscheidungen. Dieses Band muss durchtrennt werden, sonst ändert sich nichts. Wenn Sie sich lösen, dann kehren Sie zu Ihrer eigentlichen Identität zurück. Zu eben diesem lebhaften, kreativen und strahlenden Kind, dessen Kraft ihm nicht gegönnt war und die Möglichkeit frei darüber zu verfügen ihm genommen wurde. Reagieren Sie jetzt bitte nicht resignativ, – man kann in jedem Alter noch Lust an seiner Gestaltungskraft entwickeln und hier im speziellen bezüglich des Kreierens eigener, neuer Lebensinhalte.

Mir hat eine in Deutschland sehr bekannte und qualifizierte Begabungsdiagnostikerin einmal gesagt, dass viele Menschen Angst vor ihrem eigenen Erfolg haben, mehr, als vor ihren Misserfolgen. Sie sollten sich selbst die Erlaubnis dazu geben.

Wächst man damit auf, dass die eigenen Spitzenleistungen eine Bedrohung für einen anderen darstellen und demnach unverstärkt bleiben oder sogar negative Reaktionen hervorrufen, dann hat man gelernt, lieber nicht besonders gut zu sein. Aber das ist Selbst- Sabotage.

Ist diese Kausalkette der Grund für ausbleibende Erfolge, stellt sie die Glaswand dar, durch die Sie nicht brechen und in Ihr erfolgreiches und erfüllendes Leben eintreten können, dann greifen Sie ab jetzt an. Lassen Sie diese Wand in tausend Teile zerspringen. Erlauben Sie sich, gut zu sein.
Richard Grannon über ‚self-limiting beliefs‘:

Destruktive Beziehungen zu pathologischen Narzissten 24 – Dringend Gesucht: aufgeklärte und couragierte Anwälte und Psychologen für einen wirksamen Öffentlichkeitsauftritt

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Mit Expertisen an die Öffentlichkeit

Es erreichen mich unter anderem zunehmend Berichte über Gerichtsverfahren, auch Sorgerechtsstreits, in denen beteiligte Narzissten sich als Opfer inszenieren. Das hat verheerende Konsequenzen für alle wahren Opfer psychischer Gewalt und emotionalen Missbrauchs sowie für die psychische, emotionale Entwicklung ihrer Kinder.

Warum selbst Psychologen, die als Gutachter eingesetzt sind, die Manipulations-Attacken der beteiligten Narzissten nicht erkennen oder aufdecken wollen, ist mir ein Rätsel. Es muss in Deutschland erhebliche Aufklärungsarbeit geleistet werden, deshalb möchte ich mich gern weiterhin engagieren.

Wenn Sie der Meinung sind, dass meine Texte einen Anfang in Richtung Verbreitung und Bewusstmachung dieses komplizierten Themas darstellen, dann würde ich mich sehr freuen. Und sollte ich Sie zu einer entscheidenden, heilsamen Kurskorrektur bewogen haben, machte mich das sehr froh. Ich fände in dieser Bestätigung eine Motivation, weiter zu machen.

Mein Blog hat zwar grundsätzlich keinen kommerziellen Charakter, – wenn Sie mich trotzdem unterstützen möchten, auf der Suche nach Möglichkeiten, das Thema adäquat publik zu machen, dann können Sie es seit heute via Paypal tun.

Spenden/ Donations möglich über diesen link:

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Vielen Dank

 

 

Destruktive Beziehungen zu pathologischen Narzissten 23 – Kennen Sie eigentlich Ihren Marktwert?

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Wie gut kennen Sie Ihre Koordinaten?

Stellen Sie sich vor, Sie wären eine Marke und wären beauftragt, sich zu vermarkten. Wie sähe Ihre Marketing-Strategie aus? Wissen Sie wirklich alles über sich oder haben Sie in einigen Bereichen nur wage Vermutungen? Kennen Sie Ihre Qualitäten genau oder nur so ungefähr oder verleugnen Sie sie sogar, aus anerzogener, überzogener Bescheidenheit? Oder durften in ihrer Familie nur andere über besondere Fähigkeiten verfügen und haben damit den ganzen Raum eingenommen?
Für Ihre Individualität war buchstäblich kein Platz?

Hatten Sie in Ihrem Leben wirklich genug Gelegenheiten, um ihre Spezialitäten (wir alle haben welche) herauszufinden? Konnten Sie sich ausreichend ausprobieren? Hat man sie Ihnen gegönnt? Haben Sie Ihre Stärken einem Test unterzogen oder sind Sie immer schön unter dem Radar geflogen? Wurden Sie bestärkt und ermutigt und haben daraufhin weitergemacht, von einem kleinen Erfolg zum nächsten, oder kam es nicht dazu und Sie glauben mittlerweile nicht mehr an sich?

 

Sind Sie couragiert genug?

Haben Sie in einem riesigen Saal voller Menschen schon einmal das Wort an sich gerissen und für sich selbst gesprochen? Ich meine damit, ohne ein flaues Gefühl in der Gegend um Ihren Solar Plexus zu haben und mit starker, fester Stimme?

Haben Sie demjenigen glaubhaft mit Konsequenzen gedroht, der gedacht hat, Sie seien ohnehin zu harmlos, um ihn auffliegen zu lassen? Sind Sie durchsetzungsfähig genug für diese synthetische Gesellschaft, in der ganz bestimmte, zweifelhafte Voraussetzungen nötig sind, um zu bestehen?

 

Ihr höheres Selbst – schon einmal erlebt?

Was ist mit ihrer Aura? Haben Sie sich schon einmal mit Spiritualität auseinandergesetzt? Wissen Sie über sich, in welchen Situationen sie sich ganz klein und in welchen so viel größer und stärker fühlen, als sonst. Welche Voraussetzungen brauchen sie dazu? Was muss passieren, damit Sie auf Ihre höchste Frequenz kommen, vollkommen gesund und stark sind und kreativ? Wer glaubt an Sie? Sie brauchen jemanden, der an Sie glaubt. Jemanden, der Sie unabhängig spiegelt, wenn Sie ihn darum bitten. Und wenn es nur eine einzige Person in Ihrem Leben ist, die Ihnen alles zutraut. Sie haben Visionen von sich selbst? Nein, – dann lesen Sie bitte folgendes Zitat…

 

Johann Wolfgang von Goethe

‚Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen, Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande werden. Was wir können und möchten, stellt sich unserer Einbildungskraft außer uns und in der Zukunft dar; wir fühlen eine Sehnsucht nach dem, was wir schon im Stillen besitzen. So verwandelt ein leidenschaftliches Vorausgreifen das wahrhaft Mögliche in ein erträumtes Wirkliches.‘

 

 

Schützen Sie sich ausreichend?

Wo liegen Ihre empfindlichsten Punkte? Schaffen Sie es, sich ausreichend zu positionieren oder bleiben entscheidende Bereiche Ihrer Persönlichkeit ungeschützt und bieten anderen verletzbare Flächen?

Und selbst wenn Sie um Ihre Empfindlichkeiten wissen, können Sie passende Kommunikationstechniken verwenden, um sie und damit sich zu verteidigen? Oder fühlen Sie sich dazu oft nicht kraftvoll genug? Denken Sie vielleicht sogar, Sie könnten andere verletzen, wenn Sie sich abgrenzen? Haben Sie Angst davor, zurückgewiesen zu werden, wenn Sie verneinen, wenn Sie doch lieber nicht wollen? Oder wissen Sie vielleicht oft gar nicht, was genau Sie wollen, tun oder lassen sollen, weil Sie sich meistens unvorbereitet fühlen, wenn Sie sich entscheiden müssen? Sie sind in vielen Situationen überrascht, ja regelrecht überrumpelt worden? Oder haben Sie mittlerweile eine Stategie für diese Art von Situation?

 

Contribution – Wir alle können etwas Besonderes beitragen…

…und sollten es auch tun. Das macht uns stolz und frei. Wir alle haben unsere ganz eigene Art, unser besonderes Können, unsere unkopierbaren Schwingungen. Sie verblassen, gehen unter oder stumpfen ab, wenn wir uns von der Digitalisierung versklaven lassen, – das wissen wir natürlich, aber digital-abstinent zu leben ist nicht einfach.

In meinen zahlreichen beratenden Gesprächen empfehle ich die absolute Stille. Ziehen Sie sich von allem und allen zurück. Für ein paar Tage oder eine Woche. Das reicht meistens schon. Natürlich darf es kein Mobilfunknetz oder Internet geben, – das versteht sich von selbst.

Fragen Sie sich, was Sie ‚contributen‘. Fragen Sie sich, und es ist nicht so einfach, wie es klingt, welche Beschäftigung in Ihrem Leben Sie auf Ihre höchste Frequenz bringt. Welche Ihrer Leidenschaften ist, sehr differenziert betrachtet, Ihre größte. Was genau lässt Sie alles um sich herum vergessen?

Wenn Sie diese eine Sache herausgefunden haben, dann fragen Sie sich, ob Ihr Leben dem Rechnung trägt. Lässt man Sie machen? Könnten Sie Ihren Kurs ändern, ihn korrigieren? Ist es möglich, dass Sie nicht länger für andere, sondern ausschließlich für sich selbst arbeiten, – sozusagen Ihr eigener Boss sind?

 

 

Was hat das alles mit Ihren Beziehungen zu tun?

Wenn Sie in einer funktionalen Familie oder in einer funktionalen Beziehung leben, dann werden Sie in allen oben genannten Punkten unterstützt. Liebende Familienangehörige oder Partner nehmen sich zeitweise ganz für Sie zurück, um für Sie da zu sein, wenn Sie sie brauchen. Sie werden Ihnen in allen Punkten helfen, ‚in your own best interest‘, sich nach vorne und oben weiter zu entwickeln. Sie erkennen Ihre Besonderheiten, Stärken und Talente und genießen sie. Ohne Neid und mit dem Wunsch, dass Sie weiterkommen in Ihrem Leben. Das schafft man nicht allein. Wir alle brauchen dazu wohlwollende und liebevolle Assistenten. Und vor allem, wir haben verdient, dass zumindest für einen begrenzten Zeitraum einmal unser Wohl ganz im Vordergrund steht. Das Gesetz der Reziprozität vor Augen.

 

Pathologisch narzisstische Familienangehörige oder Partner absorbieren alle zur Verfügung stehende Energie. Sie können für andere keine Energie generieren und sie selbstlos zur Verfügung stellen. Nicht für andere! Sie sind seelisch hohl. Sie verschlingen, unersättlich! Wie ein schwarzes Loch ziehen sie alles in sich hinein und so verkommt alle Atmosphäre, die sie umgibt, zu einer grob gepixelten, schwarz-weißen Kulisse. Alles Schöne, alle Ästhetik, alles Musische, filigrane Zwischentöne, das Sanfte und Vorsichtige, das Sichere und Warme, das Zuhausegefühl, nuancierte sprachliche Feinheiten, Facetten von Stimmungen, spirituelle Ausstrahlungen, – alles das verliert seinen Zauber, ist ein pathologischer Narzisst anwesend. Er verkörpert die Antithese zu allem Guten und Schönen.

 

Zurück zu Ihrem Marktwert

Sie, als emotional gesund entwickelte Person, strahlen so viel Schönes aus. Allein Ihr Lachen wird unzählige Menschen bereits berührt haben.

Seien Sie sich der Gesamtheit Ihrer Besonderheiten bewusst und geben Sie sie nicht her an jemanden, der nichts mit Ihrem hohen Wert anfangen kann und will, im Gegenteil. Der Sie nur als Projektionsfläche benutzt, um sich darauf zu sehen und sich verzweifelt an diesem Bild festzuhalten, anstatt sich an Ihrer Entfaltung zu freuen. Sie Ihnen zu wünschen. Er ist nicht imstande dazu. Er verhindert Ihr Weiterkommen. Und Schlimmeres.

Lassen Sie sich nicht Ihres Zaubers berauben.
Denken Sie groß von sich.

Destruktive Beziehungen zu Narzissten 22 – Richard Grannon über Trauma durch Unterlassung – A Must/ Ein Muss

 

Ein bemerkenswertes Video über die Auswirkungen einer Komplexen Posttraumatischen Störung, die glücklicherweise behandelbar ist.

Richard ist spezialisiert auf psychotherapeutische Behandlungen von Clienten, die eine Kindheit ohne Empathie und in weiteren schädigenden Umständen dauerhaft emotionalen Missbrauchs verbracht haben. Diese Menschen leben ihr Leben nicht. Sie können nur unter großem Energieaufwand selbst die einfachsten Alltagsaufgaben erledigen. Auf die Frage, was anders ist, wenn man einen Heilungsprozess durchlaufen hat, gab Richard folgende Antworten:

‚You don’t think of killing youself anymore‘

‚You stand up in the morning, look on your list and than simply get things done‘

http://spartanlifecoach.com/trauma-by-omission/

Destruktive Beziehungen zu pathologischen Narzissten 21 – Raus aus dem ‚Täter Schutz Programm‘ und Wo bleibt eigentlich der Schwarm?!

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Wenn Betroffenen verdeckter psychischer Gewalt eingeredet wird, sie hätten ja nur handeln müssen – ein schwerwiegender und teurer Systemfehler


Ich wünschte, auch der Schwarm hätte sich dieser Sache bereits angenommen

‚Dann hättest Du ihn/ sie eben früher verlassen müssen’oder ‚also ich bin mit 17 ausgezogen‘. Diese Sätze fallen nur zu oft, erzählen Betroffene in ihren Geschichten. Innerhalb einer Therapie bekommen sie oft die Diagnose ‚Anpassungsstörung‘, was ihnen ebenfalls suggeriert, sie hätten anders, besser auf eine Situation reagieren können. Meiner Meinung nach sind diese Diagnosen, in unserem speziellen Zusammenhang hier, schlicht falsch.

Schwere verdeckte, psychische Gewalt und jahrelanger emotionaler Missbrauch, von malignen Narzissten durchgeführt, nach vorausgegangener systematischer Manipulation ihrer Ziel-Personen, haben ihre Opfer nachhaltig handlungsunfähig gemacht. Das Muster ist überall gleich. Wie eine Schablone kann man die typische Vorgehensweise von Narzissten und die daraus folgenden gesundheitlichen Konsequenzen für ihre Opferpersonen auf die einzelnen Fälle legen. Die Prozesse laufen immer nach dem gleichen Schema ab. Das dürfte doch eigentlich der Wissenschaft nicht entgangen sein? Ein Skandal?

 

Ich biete Beratungen an

Inzwischen biete ich persönliche Beratungen an. Gern können sie mich über die Kommentarfunktion, telefonisch oder per e-Mail kontaktieren. In einigen Fällen besteht dringender Handlungsbedarf. Vielleicht findet sich auch in Ihrem Umfeld eine betroffene, stark manipulierte Person, die sich ihre Situation nicht erklären kann, schon zu kraftlos ist oder sich zu sehr schämt, über sich zu sprechen. Es geht um bedrohte Biographien, die wir wieder in einen positiven, lebensbejahenden Bereich zurückführen können.

 

Wo bleibt psychologische Aufklärung und Hilfe?

Lange hatte ich dafür keine Erklärung. Ich wunderte mich nur, aus eigener Erfahrung, dass Psychologen ‚meine‘ Narzissten sogar in Schutz genommen hatten. Man kenne ja ihre genauen Motive nicht und vieles bliebe im Bereich der Spekulation. Ich sage dazu nur, dass die ganz offensichtlichen gesundheitlichen Schäden (z.B. CPTSD), die Narzissten bei anderen hervorrufen, alles andere als in einen spekulativen Bereich fallen. Es sind konkrete Krankheitsbilder, immer wieder die gleichen Symptome, und beleuchtete man die private Situation des Erschöpften näher und kombinierte man sie mit seinen Symptomen, könnte man, rein wissenschaftlich betrachtet, hervorragend aussagekräftige Statistiken anfertigen. Man müsste es nur tun! Immerhin hat die Charité in Berlin angefangen, die Persönlichkeitsstörung von Narzissten näher zu untersuchen. Ich hoffe, sie forschen auch zeitnah im Bereich der Konsequenzen für Opferpersonen.

Es gäbe Signifikanzen und Korrelationen, – so erwiesen und dargestellt in den Untersuchungen der US-Amerikanischen Ärztin Nadine Burke Harris. Sie behandelt, vor dem Hintergrund einer ebenfalls US-Amerikanischen Studie zum Zusammenhang zwischen emotionaler Vernachlässigung resp. emotionalem Missbrauch von Kindern und Jugendlichen und deren später auftretende organische und psychische Erkrankungen, ihre Patienten entsprechend. Die Missbraucher sind meiner Meinung nach ganz klar Täter, im kriminalistischen Sinn. Nichts an der Deutung ihres grenzüberschreitenden Verhaltens ist diskutabel und relativierbar. Sie schädigen ganz eindeutig und massiv eine andere Person. Ich fordere die Gleichsetzung emotionaler Vernachlässigung und psychischer Gewalt mit physischer Gewalt. Und ich möchte sogar noch einen Schritt weiter gehen. Ich selbst halte Manipulation und psychische Gewalt für das noch brutalere Delikt. Der Missbrauchte verliert während dessen seinen Verstand. 

 

Vermeidung einer Bewertung unmoralischen, anti-sozialen und destruktiven Verhaltens durch  Psychologen

Dazu fand ich bei dem britischen Psychologen Richard Grannon etwas. In meinem vorhergehenden Text habe ich Aussagen eines seiner Videos zitiert. In eben diesem Video beschreibt er plausibel, warum Psychologen bei dem Thema Maligner Narzissmus so zurückhaltend reagieren, statt narzisstische Propaganda als solche auch zu benennen und als gefährlich einzustufen.

Auch Richard sagt sinngemäß folgendes zum Ausbleiben konkreten Schutzes für die Opferpersonen:

…weil es sich um ein moralisches Thema handelt. Im Verborgenen tyrannisiert und malträtiert Person A Person B. Es gibt keine bis wenige Zeugen. Fehlende Moral zu bewerten ist in den Augen der Psychologen nicht seriös, übrigens auch im Bezug auf verschiedene kulturelle Hintergründe. Man will liberal bleiben. Wieder ein Gebiet, in dem Täter allerhöchste Toleranz und Betroffene inakzeptable und destruktive Behandlungen erfahren. Und das von akademischer Seite. Shame on you.

 

Warum betroffene Erkrankte nicht zur Verantwortung zu ziehen sind

Nein, man konnte sich vor seinem Narzissten im Vorfeld nicht schützen, – er oder sie hat schlicht gelogen, betrogen und sich ausbeuterisch verhalten. Die betroffenen Opfer waren ja gerade in der Anfangsphase von übereinstimmenden und lupenreinen Moralempfindungen ausgegangen und hätten zu diesem Zeitpunkt, vor dem Hintergrund der zur Verfügung stehenden Informationen (besser Desinformationen), die beiden abstrakten Bereiche Liebe und Ausbeutung/ Betrug niemals zusammengebracht. Die empathischen Personen haben gefühlt und vertraut, – und im Nebenzimmer haben Narzissten in genau derselben Zeit eiskalt gerechnet und bilanziert. Die Welt feiner Empfindung steht ihnen, wie wir wissen, nicht zur Verfügung und sie interessiert sie auch nicht.

Auch an dieser Stelle wieder der Hinweis, – Ähnlichkeiten zu politischen Systemen sind nicht rein zufällig.

Abschließend

‚Papa trügt‘, – so der Satz eines kleinen Jungen, der damit seiner Mutter die Realität erklärte. Aufgrund dieses Satzes hat sie sich Jahre später von ihrem Mann getrennt und ein neues, freies und geschütztes Leben angefangen…

Destruktive Beziehungen zu pathologischen Narzissten 20 – BIG HAT, NO CATTLE oder Der große Bluff

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Versuchen Sie einmal, wie ein Narzisst zu denken – ein wichtiges Selbstexperiment, inspiriert durch den britischen Psychologen Richard Grannon und sein youtube video ‚How To Take Revenge On A Narcissist‘

 

Mein erklärtes Ziel

Ich möchte möglichst viele Ärzte und Psychologen in Deutschland mit den CPTSD- Auswirkungen von Opferpersonen konfrontieren und zudem eine breite Öffentlichkeit erreichen. Nur durch Bewusstmachung, mit Unterstützung der Medien, können immer mehr Menschen einordnen, was ihnen passiert. In eine untergeordnete Rolle ist man nicht durch Zufall gekommen. Es hat jemand ein signifikantes Interesse daran, sich hierarchisch über einen anderen positionieren und ihn dominieren zu müssen. Aus für ihn existenziell wichtigen Gründen braucht der Gestörte das. Er ist aus pathologischen Gründen unfähig, sich mittels Aufbau gesunder, authentischer Bindungen in ein soziales Geflecht zu integrieren. Er weiß überhaupt nicht, wie das funktioniert.

Aber derjenige ist nur ein Scheinriese, der sich sein Umfeld durch verschlagene Aktionen und Einschüchterungen zurechtbiegt, aus Mangel an Fähigkeiten, legitime, empathische Mittel einzusetzen. Mehr ist es nicht. Es ist fast beeindruckend simpel. Wenn er charmant und emotional wirkt, sind es auswendig gelernte Verhaltensweisen. Er hat sie sich bei anderen abgeguckt, imitiert sie, deshalb wirken sie auch oft nicht ganz stimmig oder hölzern.

Die Opferpersonen sind lediglich sein Supply. Um sie zu halten hoovert er. Das bedeutet ‚staubsaugen’ im Sinne von ‚den menschlichen Energieversorger an sich heranzusaugen’. Dazu sind ihm nahezu alle Methoden Recht, – von Schmeicheleien über In-Aussicht-stellen (aber niemals erfüllen) von Belohnungen bis hin zu massiven Drohungen und Erpressungen.  Er scheut selbst nicht davor zurück, sein Umfeld für das Aufstellen von Drohkulissen zu instrumentalisieren.

 

Neu und spannend – Ein Netzwerk baut sich auf

Das passende Netzwerk, das gerade im Begriff ist zu entstehen, besteht zum größten Teil aus Frauen in Führungspositionen, Heilberufen oder auch Freischaffenden Künstlerinnen. Es sind Schriftstellerinnen, Autorinnen, Regisseurinnen, Pilotinnen, Unternehmensberaterinnen, Lehrerinnen und Professorinnen etc. Wir alle benötigen möglichst viele unterschiedliche Lebensgeschichten, um an einer TRANSPARENZ-AGENDA in Sachen Maligner Narzissmus arbeiten zu können.

 

Für betroffene Manipulationsopfer – Therapeutisches Vakuum in Deutschland beim Thema Maligner Narzissmus

Ich möchte mich zunächst der Fragestellung nähern, warum Opfer emotionalen Missbrauchs von ihren Psychologen oft nicht als solche erkannt werden und in der Folge falsche Diagnosen erhalten. Angeblich litten viele unter ANPASSUNGSSTÖRUNGEN oder sie schafften es wegen ihrer Depressionen nicht, sich von ihrer Opferrolle zu distanzieren. Zu beidem möchte ich, auf der Basis des allgemeinen Wissensstandes unserer non-akademischen internationalen Online- Community, folgendes sagen.

Was oft fälschlicherweise für eine Anpassungsstörung gehalten wird, ist das Ergebnis einer jahrelangen psychischen und körperlichen Abhängigkeit  von persönlichkeitsgestörten, manipulativen und malignen Persönlichkeiten und nennt sich CPTSD, Complex Posttraumatic Stress Disorder (Pete Walker 2013). Zu Deutsch ‚Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung‘.

Um sich aus seiner co-dependenten Opferrolle befreien zu können, müsste der Betroffene zuerst darüber aufgeklärt werden, was mit ihm passiert. Das ist logisch. Leider darf er seitens für das Thema noch nicht sensibilisierter Psychologen momentan dafür noch keine Unterstützung erwarten. Er würde aber regelrecht einen Entzug durchmachen müssen, wie beispielsweise auch ein Drogenabhängiger. Die Abhängigkeit zu malignen Narzissten entsteht durch ein hormonelles Ungleichgewicht, durch jahrelange abrupte Wechsel zwischen Stress- und Bindungshormonen. Die Manipulationsopfer befinden sich zu keinem Moment mehr in einem ausgeglichenen, friedvollen Ruhezustand, in einer Homöostase, – sie sind immer in Erwartung entweder einer positiven Überraschung oder der nächsten Angst. Das ist, wie in früheren Texten erklärt, seitens der Narzissten so beabsichtigt.

Durch das manipulative Konzept bedingt, findet eine Aufklärung der Opferpersonen aber nie statt. Das genau ist ja gerade Teil der narzisstischen Operation. Nicht nur das manipulierte, demontierte Objekt selbst wird erpresst und eingeschüchtert, beispielsweise durch narzisstische Methoden wie sehr fein gesponnene Verweigerungen von Anerkennung, Gaslighting oder es wird durch pure Drohungen zum Schweigen gezwungen und nervlich maximal destabilisiert, – selbstverständlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Auch das nähere und weitere Umfeld ist auf subtile Weise beeinflusst und würde jeden, der das Gegenteil behauptet, dumpf und unbelehrbar einen Verschwörungstheoretiker nennen. Seine Flying Monkeys sind naive und zu 100% zuverlässige Helfer. Sie sind loyal bis zur Selbstaufgabe und der Grad ihrer Idealisierung des bisher unerkannten Narzissten erreicht oft sogar eine peinliche Absurdität.

Ähnlichkeiten zu politischen Systemen sind übrigens nicht rein zufällig…

 

Auszüge aus ‚How to take Revenge on a Narcissist‘

In diesem speziellen Video (einem der vielen non-kommerziellen Richard Grannon Videos) und das ist der Grund, warum ich es ausgesucht habe, erklärt der britische Psychologe entscheidende Denkmuster von Narzissten. Kann man diese nachvollziehen, fühlt man sich nicht mehr eingenebelt und deaktiviert. Sie helfen einem, von oben auf das System ‚NPD‘ (narcissistic personality disorder oder Narzisstische Persönlichkeitsstörung) zu blicken, dadurch die Angst davor zu verlieren und somit handlungsfähig zu bleiben.

Sie destabilisieren die Psyche ihrer Opferpersonen, damit diese keinen klaren Gedanken und deshalb keine Selbst-Rettungsstrategie aufbauen können.

Hat man das Konzept, das hinter der Störung steht, verstanden, hat man es gleichzeitig entmystifiziert. Und das genau ist nötig, um bei sich und somit wehrhaft zu bleiben. Nur so kann man seine Grenzen fest und selbstbestimmt verteidigen und aufrecht erhalten. Haben Sie auch im Laufe der Jahre Ihr freundschaftliches und partnerschaftliches Umfeld komplett auf empathische, also mitfühlende Personen umgestellt, können sie trotzem nicht verhinden, nicht doch gelegentlich mit toxischen Personen konfrontiert zu werden. Ihr Wissen macht Sie immun. Sie halten sich bald automatisch von diesen Menschen fern.

 

Zwei Handlungs-Strategien von Richard Grannon

„The overall strategy that I would offer you which is probably, you know, one of the most powerful things, piece of advice, that I can give you, is to engage actively in a refraim…a refraim simply means that if you change the context of the content of something that you are saying or thinking or doing and give it a new spin as it were than it changes what the meaning of the content is. In this case the refraim I would like to suggest that you take on is to get out of the mindset of yourself as a victim and the other person as the perpetrator, the criminal, get out of the mindset as the pray and the other person is the predator and reverse on to literary flip the script, to use the vernacular. The first step I would offer you is a strategy rather than a technique…is that you should see yourself as the predator and that you should actually actively engage in finding ways to provoke, to gaslight and to emotionally manipulate the narcissist, what previously you havn’t done because it does not come to you naturally. You are not a provoker, you’re not passive-aggressive, you don’t get your sexy little thrills from winding people up and from causing pain, from causing the stress and anxiety the narcissist does. So that is the first that I would offer you. Take yourself from pray to predator and start thinking about the other person’s vulnarabilities, what they are insecure about, what they feel anxious about, not sure about and deliberately provoke them and open those wounds and throw salt in them, the same way the narcissist does to their victims. That’s my first overall strategy…“

Sinngemäß rät Richard den Betroffenen tatsächlich, aus der Opferrolle auszusteigen, sich aber dann selbst zur Dominanten zu machen und die gleichen Methoden anzuwenden, die der Narzisst nutzt. Da es einem widernatürlich erscheint, einen Genuss daraus zu ziehen, andere zu unterminieren, fällt einem der Rollenwechsel nicht leicht. Allerdings macht er einen auf Dauer unabhängig. Man soll die verletzlichen Seiten, die Unsicherheiten und Ängste des Narzissten aufspüren und ebenfalls ‚Salz in dessen Wunden streuen‘.

 

Richard über das narzisstische Profil

„…this is how they behave, this is who they are, they’re cun-artist…the common criminal…they don’t know how to get what they want via legitimate means but they know they deserve it, they want it really badly, so they are going to do it via the non legitimate means of bullying or extortion or deception, seduction and so on. So, it really requires that, if you want to take revenge on a narcissist, you must be able to see this person…you might see as the other, the big bad other…enemy mine…it’s about coming back to ourselves and in order to do that, what I found very helpful and what I hope you guys will find helpful as well, is especially to get into the mindset of the narcissist…they actually look at people and actually look for the buttons they can push on another human being to distress them. That’s a novel. You could do that, too…by getting yourself in the first person of their perspective…go over there and try it…you look at what they do and you see it clearly for what it is, cheap, trickery, childish, exploitation and manipulative tactics and just…they permit themselves the indulgance of not worrying about the effects they have on other people. The core issue to all of this…is morality (short declaration concerning the non-possibility of talking about moral issues within psychological discussions, due to a liberal point of view)…if I come to you and I lie to you and whisper falsehoods in you ear, to seduce you and induce you to fall in love with me and I tell you that I fell madly in love with you meanwhile behind the black cape I am twiddling my moustache going haha, I don’t love you, you fool, I am just after your whatever it is…the (narcissistic) milkshake , the narcissistic supply, what you offer me, perhaps it’s money, it’s opportunity, perhaps it’s carreer events, it is something I feel that I deserve, I feel that I have the right to take it by false…that is evil, that is immoral, that is wrong…to see the world from this other perspective allows you to see if somebody is gaslighting you, pushing your buttons, I know that this is happening and I know that this is wrong and I must take action or…There is more to that narcissistic issue than just ‚oh, my ex boyfriend hurt me‘ or ‚oh, my ex girlfriend cheated on me‘ or, you know, ‚my family unit are a bunch of greedy manipulative cuns‘, you know, if it is that what reality is let’s deal with that, let’s learn how a narcissist thinks, let’s look at it from their point of view…just engage in their model of reality: how can I exploit other people. Now you know where they are coming from. You’re not going to chose to do that, you are going to go: ‚oh, that’s all they are! That’s all they have! Without my goalability, without your naivity, they have nothing! Without our consent they have nothing. The most powerful thing you can do is to say ‚I do not consent to this‘. You don’t have to say anything more than that, but say no, I don’t consent. Non servium. I would prefer not to. Thank you. I do not consent.“

Auf interessante Weise erklärt Richard, dass Narzissten nichts anderes, als Betrüger sind. Wenn man ihre Denkmuster erkennt und sich in ihre Lage versetzt, sieht man, wie banal die Problematik eigentlich ist. Miese Betrüger, so einfach. So billig. Wenn man sich klar macht, dass sich in ihrem Denken alles darum dreht, andere zu übervorteilen, bleibt einem als Beobachter der Situation nur, seinen Machenschaften ‚nicht zuzustimmen‘. Nein Danke, ich mache da nicht mit. Es sei, so Richard, das Kraftvollste, was man machen kann. Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich fortwährend wiederhole; erkennt man erst die Muster und kann sie benennen, ist man frei.

Allerdings können, je nach Intelligenzgrad des malignen Narzissten, die ersten Anzeichen so gut getarnt sein, dass man sie über einen langen Zeitraum nur äußerst schwer identifizieren kann. In diesem Fall bleibt einem nur seine eigene Intuition. Manchmal reicht schon das Gefühl, erschöpft zu sein, um einen neuen Narzissten im Umfeld aufzuspüren. Ein Energieverlust in Kombination mit innerer Unruhe und mangelnder Konzentrationsfähigkeit deuten oft darauf hin (der Körper signalisiert es zuerst). Leider kann die eigene Intuition in frühen Jahren schon entschärft worden sein, was auf innerfamiliäre Umstände zurückzuführen ist, – meist ebenfalls durch emotionalen Missbrauch. Richard Grannon bietet auch Kurse zur Schärfung der eigenen Emotionen und zur Entwicklung seiner Emotional Literacy (Emotionales Alphabet) an. Innerhalb dieser Kurse erlernt man neu, was für ein großes Spektrum unterschiedlicher Gefühle es überhaupt gibt und wie sie heißen. Manche Menschen können noch nicht einmal ihre Langeweile- oder Angstgefühle als solche benennen, – so sehr ist man in ihrer Kindheit über ihre Befindlichkeiten hinweggegangen, bzw. hat massiv ihre Grenzen überschritten und ihre spezifischen Persönlichkeitsmerkmale ignoriert.
http://www.spartanlifecoach.com

Destruktive Beziehungen zu pathologischen Narzissten 19 – AUF DEN PUNKT GEBRACHT ein Gedicht von Andrea Amberge

 

 

Narzissten

 

Sind
Menschen ohne
Liebe für sich
Und Andere sind berechnend
Kalt

 

Ziehen
Ihre mangelnde
Liebe aus der
Manipulation der Menschen knall
Hart

 

Es
Geht ihnen
Nur um Macht
Und Kontrolle beherrschen wollen
Sie

 

Empathie
Ein Fremdwort
Für sie wissen
Nicht wie es geschrieben
Wird

 

Fangen
Charmant ihre
Opfer ein zeigen
Sich verständnisvoll, hilfreich und
Sozial

 

Arbeiten
Mit dem
Zuckerbrot- und Peitsche-Prinzip
Locken dich und quälen
Dich

 

Alles
Nur zu
Ihrem Besten versteht
Sich alles Andere ist
Uninteressant

 

Rauben
Deine Energie
Machen dich klein
Und abhängig saugen dich
Aus

 

Loben
Dich nicht
Unterstützen dich nicht
Behindern dich beim Erfolg
Destruktiv

 

Verunsichern
Dich total
Demontieren dein Selbstwert
Und erhöhen sich darüber
Selbst

 

Wollen
Alles in
Der Hand haben
Kontrolle ist ihre oberste
Maxime

 

Arbeiten
Im Verborgenen
Wirken nett und
Freundlich sind es aber
Nicht

 

Dominieren
Nicht nur
Ihre Familien nein
Befinden sich auf allen
Ebenen

 

In
Wirtschaft und
Politik an oberster
Stelle stellen sich zur
Schau

 

Nur
Sie wissen
Wie es geht
Nur sie haben immer
Recht

 

Das
Zentrum der
Welt sind sie
Allein alles Andere zählt
Nicht

 

Bereichern
Die Menschheit
Mit ihrem Sein
Nicht wollen Gott sein
Überall

 

Andrea  Amberge                                        Wallbach, den 29.04.2018

Destruktive Beziehungen zu pathologischen Narzissten 17 – Das Diabolische Schauspiel Krankhaft Narzisstischer Mütter und die verheerenden Auswirkungen auf das Leben ihrer Kinder Teil I

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Nahezu Unfassbar

Diese Reihe an Texten wird für viele betroffene Leser schwer zu ertragen sein – der Prozess der Akzeptanz ist hochgradig schmerzhaft. Haben Sie das Konzept aber erst verstanden und verinnerlicht, wartet ‚The New Normal‘ auf  Sie, – Ihr eigentliches Leben voller neuer Möglichkeiten

Ein Bericht

Ich werde hier so kompakt und klar umrissen wie möglich die oben genannte Problematik beschreiben. Auch für mich ist das Thema hoch emotional. Nur aufgrund des Verarbeitungsvorsprunges, den ich im letzten Jahr durch eine mehrmonatige Abkehr von der Zivilisation bewusst herbeigeführt habe, kann ich jetzt so rational und für Sie in Hochauflösung von diesem unausgesprochenen und gesellschafts-beeinflussenden Krankheitsbild pathologisch verdeckt narzisstischer Frauen erzählen.

Für viele von Ihnen wird wahrscheinlich eine Welt zusammenbrechen. Aber während des darauf folgenden Emanzipationsprozesses werden Sie mehr und mehr die ganze Fülle Ihrer Persönlichkeit erleben, wie sich Ihre Talente herausbilden und welche Erfolge in Ihrem Leben überhaupt möglich sein können. Sie werden erstaunt sein, was passiert, wenn Sie endlich damit aufhören, sich anderen gegenüber reflexartig in eine untergeordnete Position zu begeben. Erst nach der äußerst schmerzvollen und beschämenden Erkenntnis, nur ein losgelöstes, manipulierbares Objekt innerhalb des Regimes Ihrer Mutter gewesen zu sein, werden Sie langsam Ihr wertvolles Selbst kennen lernen. Es geht um Sie. Vielleicht zum ersten Mal.

 

Zwei Kategorien – Verabschieden Sie sich innerhalb der zweiten Kategorie von dem Mutter-Begriff, so wie Sie ihn bis jetzt immer verwendet haben

Die liebesfähige Mutter

Es gibt genau zwei Kategorien von Frauen mit Kindern. Die einen lieben ihre Töchter und Söhne, so wie die Natur es programmiert hat, und haben von Anfang an eine enge Bindung zu ihnen. Sie verhalten sich selbstlos, beobachten, unterstützen, geben Sicherheit, halten Rückschläge aller Art aus und bleiben souverän. Sie lieben und feiern ihre Kinder und würden alles für sie tun. Diese Mütter erleben kein Neid- und Konkurrenzgefühl gegenüber ihren heranreifenden Töchtern, gönnen ihren Kindern Überlegenheiten und sind, im Gegenteil, stolz auf deren charakterliche Besonderheiten und ihr Potenzial. Sie kennen ihre Söhne genau, wissen um deren Empfindlichkeiten und lieben ihre Töchter sogar für alles, was sie an Drama und Chaos verbreiten. Sie versuchen jeden Tag neu das Innenleben ihrer Töchter und Söhne zu verstehen, empathisch nachzuvollziehen und respektieren die Unterschiede zu sich selbst.

Souverän liebende Mütter projezieren nicht. Sie bewahren Haltung und zeigen Stärke und ihre Kinder wissen, dass sie ihnen glauben, vertrauen und sich an ihnen orientieren können. Es ist für sie eine Selbstverständlichkeit, ihren Kindern die bestmögliche Ausbildung zukommen zu lassen, auch wenn sie sich selbst deshalb materiell zurücknehmen müssten. Hätten sie keine materiellen Mittel zur Verfügung, unterstützten sie, vollkommen selbstverständlich, ihre Kinder moralisch und mit allem, was es den Töchtern und Söhnen erleichterte, ihren individuellen, beruflichen Weg zu gehen.

Im Idealfall geben diese Mütter ihren Kindern ein Konzept mit, eine Idee von der Welt, so wie sie auf die jungen Erwachsenen  zukommt, wenn sie das Haus verlassen. Allein um die Kinder nachhaltig vor möglichst vielen Eventualitäten zu schützen. Sie wissen, dass die Energie, die sie in sanfter und liebender Haltung ihren Kindern entgegenbringen, am Ende ihres eigenen Lebens zu ihnen zurück kommt.

Grundvoraussetzung: für alle diese mütterlichen Eigenschaften müssen diese Frauen eine intakte Empathiefähigkeit besitzen. Das ist entscheidend. Die narzisstische, bindungsunfähige Mutter verfügt darüber nicht. Ihre Gehirnanatomie, genauer, ihre neuronalen Verlinkungen ermöglichen es nicht, Empathie, Gefühle wie bedingungslose Liebe und eine auf die Individualität des Kindes ausgerichtete Fürsorge sowie ein Gewissen zu entwickeln. (Quelle: Charité Berlin: Veränderte Anatomie des Gehirns bei pathologischen Narzissten.2013)

 

Die pathologisch narzisstische Mutter

“Sie können es nicht, sie sind dazu nicht in der Lage“, so die Aussagen von Psychologen über Frauen, die aus oben genannten Gründen keine authentische Bindung zu ihren Kindern entwickeln.

Und jetzt kommt die entscheidende Stelle für alle Betroffenen: wüssten sie von Anfang an, dass es so ist, könnten sie oder andere Familienmitglieder für sie handeln. Wohl dem, der Alternativen hatte. In unserem christlich geprägten Kulturkreis hat den Eltern, speziell den Müttern, Respekt entgegengebracht zu werden. Alle gehen vom Normalfall aus. Nämlich, dass die Mutter ebenso ihre Kinder respektiert.

Und verhielte sich eine Mutter offen narzisstisch, könnte ebenfalls präventiv gehandelt werden. Der verdeckte, maligne Narzissmus allerdings lässt zunächst von außen nichts Ungewöhnliches erkennen. So ist es beabsichtigt. Erst im Laufe der Jahre, innerhalb der Biographien der Kinder oder des Ehemannes, finden sich merkwürdige Stagnationen oder Brüche, für die es zunächst keine Erklärungen gibt. Es entwickeln sich unter anderem psychische Auffälligkeiten, Süchte oder körperliche Beschwerden durch hartnäckig Verdrängtes. Ich möchte im Folgenden gern näher auf die Methoden dieser Frauen eingehen und in einem weiteren Artikel dann auf  die CPTSD, – die ‚Complex Posttraumatic Stress Disorder’ oder Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung als mögliche Konsequenz verdeckten emotionalen Missbrauchs (innerhalb toxischer Familien-Atmoshären) durch pathologische Narzisstinnen näher erklären. Im Anschluss daran zeige ich Ihnen Ihre neuen Perspektiven auf.

 

Erste Strategien und Methoden (Beispiele)

Eigentlich sollte ich froh sein (Ironie), hätte ich einen Lehrstuhl in Psychologie, Medizin oder ginge ich einer anderen akademischen Tätigkeit nach, hätte ich niemals so viele Frauen getroffen, die mir von den Neid- und Konkurrenz-Exzessen ihrer Mütter erzählen. Es würden sich jetzt nicht Lebensgeschichten auf meinem Schreibtisch stapeln, in denen es beispielsweise heißt: „Zu erkennen, was für ein Spiel die eigene Mutter mit einem selber und mit der Umgebung getrieben hat, ist wie in einem Thriller. Wie in einem Psycho-Thriller, wo man als Zuschauer in einer entscheidenden Szene merkt: Moment mal, hier stimmt etwas nicht. Der Gute ist gar nicht der Gute..alles ist ganz anders, als ich erwartet hatte“.

Ich würde ein langweilig erfolgreiches (wieder Ironie, vorsichtshalber) Leben führen, so wie es mein genetisches Potenzial eigentlich vorgesehen hatte, aber es sollte anders kommen. Am Tag meiner Abiturzeugnis-Ausgabe hieß es seitens meines, von meiner Mutter eigens dafür instrumentalisierten, Vaters und offensichtlich von langer Hand vorbereitet:

“so, wir haben hier eine Lehrstelle als … für dich bei … arrangiert und wenn dir das nicht passt, dann kannst du ja deine Koffer packen“.

Den Koffer gepackt habe ich erst 33 Jahre später, um mich in der Stille der norwegischen Natur zu fragen, was eigentlich damals passiert ist. Und ich habe es geschafft. Ich habe unter Zurhilfenahme einiger us-amerikanischer, zwei britischer und einer isrealischen Quelle das ganze Ausmaß dessen, was damals passiert ist, zu 100% durchdrungen und verstanden.

 

Im Sog des Familien-Narrativs

Ich blickte damals, 1984, auf meine 15 Punkte in Biologie, dachte an alle meine Artikel, die ich für einen Ableger unserer Tageszeitung geschrieben hatte  und verstand die Welt nicht mehr. Ich war vollkommen perplex. Was, um Himmels Willen, war passiert? Sie hatten mich eiskalt erwischt.

Manipuliert, wie ich es zu dem Zeitpunkt war, machte ich diese gruselige Ausbildung bei einem ziemlich autoritären Chef. Ich zog sie durch. Drei lange Jahre lang. Bis zum Magengeschwür. Denn „man bricht grundsätzlich nicht ab, was man angefangen hat“. Ich erinnere an die Textreihe, die ich vor ein paar Monaten über Kommunikationsstrategien von Narzissten schrieb. Ein Argument aus einer logischen Konstruktion wird extrahiert und in einen komplett anderen Zusammenhang gesetzt. Alles hört sich von außen nachvollziehbar an. Die wesentlichen Aspekte, die zu einer authentischen Entscheidungsfindung führen würden, werden seitens des Narzissten vorsätzlich vernachlässigt. Ich werde in der Folge noch deutlichere Beispiele geben.

Ja, durchaus, man darf eine Ausbildung abbrechen, wenn das persönliche Unglück über diese Situation sich in Krankheiten niederschlägt, sage ich heute. Wie brutal diese Grenzverletzung, – wie wenig wehrhaft ich doch war. Ich bitte um Verständnis, aber niemand außerhalb kann sich vorstellen, wie subordiniert es im Inneren eines toxischen Haushaltes abzulaufen hat. Was wirklich dahintersteckte, war die gesetzliche Verpflichtung der Eltern, dem Kind eine Berufsausbildung zu ermöglichen. Für ein Studium sei kein Geld vorhanden, hieß es. Mein Vater war selbständig, ich bin das einzige Kind und die nächste große Uni lag zwanzig Minuten entfernt, mit dem PKW. – Es ging um mehr als die Verweigerung der finanziellen Unterstützung. Es ging um reine Sabotage. Niemand darf dem vorherrschenden Narzissten in irgendeiner Form überlegen sein.

Wichtig: verdeckte, maligne Narzissten erkennt man an dem, was sie nicht für einen tun.

Es sollte übrigens auch nicht bei dem einzigen Überraschungscoup bleiben, wie sich im Laufe der Jahrzehnte herausstellte.
Und nein, ich bin keine Verschwörungstheoretikerin.

Mit großem Dank an C. L.

Zurück zu weiteren Berichten meiner Leser. „Filmisch gesprochen, wenn man sagt, dies wäre ein Film, der auf wahren Begebenheiten beruht, würde jeder sagen, man könne es nicht glauben, alles sei erfunden. So viel Drama kann einem einzigen Menschen in einem einzigen kurzen Leben nicht widerfahren,“ heißt es in einer weiteren Geschichte, die mir geschrieben wurde. Man muss, will man Narzissten einigermaßen verstehen, 23 Mal um die Ecke denken. Auf diese Pläne käme ein normal denkender Mensch gar nicht. Aber der wäre ja auch nicht ausschließlich durch seinen eigenen Vorteil motiviert.

Nein, es ist kein Film. Es ist abscheuliche Realität.

Fortsetzung folgt

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