Destruktive Beziehungen zu pathologischen Narzissten 42 – Sussexroyal oder Die hinterhältigen Strategien von Narzisstinnen Teil III

Meinung

 

 

Was passiert, wenn man einen Narzissten gegen sich aufbringt – Sussex could go nuclear

Ein weiteres narzisstisches Prinzip ist vielleicht das prominenteste im Verlauf der kurzen Karriere als Herzogin von Sussex. Wie man heute lesen kann, hat sie sich übrigens insgesamt 6 Stunden in ihrem Herzogtum aufgehalten, aber das ist tatsächlich nur Nebensache, angesichts des Schadens, den sie schon jetzt der Krone zugefügt hat. Mit dem Treffen in Sandringham sind interessante Aspekte hinzugekommen. Es bleibt spannend und die Geschichte ist auch noch lange nicht zu Ende.

 

Narcissistic Rage

Es beginnt alles mit provokativem Verhalten der Narzisstin selbst. Grenzüberschreitungen durch Missverhalten, unverschämte Forderungen, aggressives Vorgehen, falsche Beschuldigungen, Geltungsdrang und Verdrehung der Tatachen, die andere sprachlos zurücklassen. Hinzu kommt das victim game, also die öffentliche Selbstdarstellung als Opfer. Alle Schuld liegt bei den anderen, aus Sicht des Prädators. Das Umfeld ist höchst irritiert und alarmiert, – greifen können sie die Problematik allerdings noch nicht. Das ganze Ausmaß der komplizierten Machenschaften der Narzisstin wird erst im Nachhinein deutlich. Erst jetzt zeigt sich die Markle’sche Logik hinter ihrem Plan. Vielleicht war es nie so gedacht, dass MM in GB bleibt. Man könnte darauf kommen.

Es heißt, die Queen habe Sorge, die Sussexes veröffentlichten, wie angekündigt, ein brisantes Interview, wenn man ihren Forderungen nicht nachkäme. Dabei handelt es sich natürlich um nichts anderes als Erpressung und Harry säße in der Falle.

Wie im vorhergehenden Text beschrieben, befindet er sich offensichtlich in einer Dauer-Stressschleife. Er arbeitet darauf hin und wartet auf den erlösenden Moment: Meghan ist endlich glücklich und zufrieden. Dass dieser Moment nie eintreffen wird, können nur Menschen beurteilen, die schon einmal näher mit Narzissten zu tun hatten.

 

Was sie wollen, ist eine Reaktion

Narzissten wollen vor allem eines bewirken, – sie provozieren eine Reaktion. Mit dieser Reaktion kann man arbeiten. Da sie sich in einem permanenten gedanklichen Vorbereitungsmodus befinden, Vorbereitung auf die nächste Situation, von der sie profitieren könnten, brauchen sie Stoff. Wenn sie sich verdeckt unempathisch benehmen und die anderen mit einer offen negativen Reaktion darauf antworten, wird das Umfeld umgehend für diese ‚Antwort‘ bestraft. Mit dieser Munition wird dann, seitens des Narzissten, an die Öffentlichkeit gegangen und die im allgemeinen aus empathischen Personen bestehende breite Masse glaubt und lässt sich auf das Spiel ein. Die anderen sind Schuld.

Für einen Narzissten, der nicht ansatzweise über das emotional-bewusste Innere einer nicht gestörten Persönlichkeit verfügt, ist jedoch jede Form der Aufmerksamkeit essentiell. Er kann nicht ohne eine Reaktion auf sich, ob negativ oder positiv, existieren. Ignorierte man ihn vollkommen, fiele er innerlich in sich zusammen.

Das ist der Grund dafür, warum er grundsätzlich die Führung übernehmen muss. Er steuert so das Geschehen und die anderen kommen aus ihrem bald chronischen Reaktionsmodus nicht mehr heraus. Man kann nur entweder einen Krieg vorbereiten oder ihn führen. Beides zur gleichen Zeit geht nicht. Führt der Narzisst, müssen die anderen zwangsläufig handeln. So kommt es auch oft zu Fallen, in die die Gegenseite läuft. Sie nimmt sich meistens nicht genug Zeit zu überlegen, wie sie die Führung zurückgewinnen kann.

Im allgemeinen weiß die Gegenseite auch nicht, dass sie sich im Krieg mit einem Narzissten befindet.

 

Die Reaktion der Queen

Umso erstaunlicher ist die kluge Reaktion der Queen und ihr veröffentlichtes statement zur aktuellen Lage. Die Queen ist eine hochintelligente Diplomatin, die sich sowohl schützt und sich Optionen offen hält, als auch souverän der anderen Seite ein Gefühl der Wertschätzung vermittelt. Ganz abgesehen davon, dass sie einmal mehr der Weltöffentlichkeit gezeigt hat, wer wirklich die Entscheidungsträgerin ist.

Ihre Forderung nach Einhaltung der Reziprozität wird allenfalls angedeutet und das Wort ‚Familie‘ wird in zwei verschiedenen Kontexten verwendet. Zum einen zeigt sie Harry ihre tiefe Zuneigung und Loyalität, zum anderen bedeutet der Rückzug seiner eigenen Familie nach Kanada auch ein Abschied von seinen Privilegien und verdeutlicht, dass das zivile Leben einen klaren Kontrast zu seinen 35 gelebten Jahren am Hof darstellt.

Die Gefahr, dass ein nicht royaler ‚Eindringling‘ die Krone nutzt, um Profit aus ihr zu schlagen, ist der ganzen Familie natürlich zu jedem Zeitpunkt bewusst. Deshalb hatte William die hektischen Heiratspläne seines Bruders zu Bedenken gegeben. Der allerdings reagierte trotzig, – was abzusehen war. Eine schnelle Heirat steht auf jeder narzisstischen Agenda, denn nur so lassen sich Vorteile legal nutzen. Und die Auflösung eines ehelichen Verhältnisses mit einem Narzissten wird meistens nur teuer für das Opfer.

Das statement der Queen sollte daher  nicht ausschließlich als freundlich  konziliant betrachtet werden, da dessen ‚outcome’ schon in Bezug zu einem angedrohten Interview bei O. Winfrey zu setzen war. Denn hätten die Sussexes ihren Willen nicht bekommen, hätten unschöne Veröffentlichungen à la Diana zur Disposition gestanden, hieß es aus dem fernen Westen.

Allein die Tatsache, dass die drei wichtigsten anderen männlichen Familienmitglieder außer sich sind vor Wut, lässt das Prinzip ‚killing with kindness‘ vermuten. Natürlich liebt sie ihren Enkel. Wenn allerdings ihr 98 jähriger Ehemann fluchtartig den Landsitz verlässt, weil sein ‚bis-vor -einer-Woche-Lieblingsenkel’ seine Nerven über die Maßen strapaziert, dürfte die Queen schon allein deshalb sehr bestürzt sein.

Erst die kommenden Verhandlungsergebnisse werden zeigen, wovon beim Sussex-Plan konkret die Rede ist.

 

Entweder oder

Es gibt im Prinzip nur zwei Lager. Narzissten und Nicht-Narzissten.

Wäre dieses Wissen Allgemeinwissen, herrschte zwar mehr Misstrauen unter den Menschen, es gäbe aber auch weniger Dramen und Tragödien. Wenn man sich beispielsweise die Meghan-Versteher Fraktion anhört, als jemand, der mit narzisstischen Agenden vertraut ist, möchte man nur die Hände über dem Kopf zusamenschlagen. Nicht-Narzissten gehen grundsätzlich davon aus, leider ist das naiv, dass Gefühle eine Rolle spielen. Die Arme fühlt sich nicht wohl, – sie steht kurz vor einem Nervenzusammenbruch, hieß es.

Mit Verlaub, – sah es danach aus? Ich gehe sogar so weit zu behaupten, denn bei einem Narzissten ist der Auftritt nie Zufall (alles dreht sich um seine Außenwirkung), dass die zuletzt gewählte Garderobe zum einen Lässigkeit und privates Leben als auch eingebaute Fallen für die Presse beinhaltete. Mal sehen, ob sie sich darüber hermachen, dass der Blazer-Mantel kürzer ist als der lange cognacfarbene Satinrock. Wäre schön, denn dann hätte man doch einmal mehr die Bestätigung: alles Rassisten in Grossbritannien. Hier kann man wirklich nicht bleiben. In USA aber übrigens auch nicht, solange Trump Präsident ist, – Originalton. Dann muss es eben Canada werden.

Nichts ist nicht berechnet. Bei einem Narzissten steuert nicht das Gewissen die Handlungen. Es sind sein Grandiositäts- auf der einen Seite und sein Minderwertigkeitsgefühl auf der anderen Seite. Darum drehen sich seine Gedanken. Es gibt keine Mitte. Die Mitte wäre ein Leben als ganz normaler, gefühlvoller Mensch.

 

Welchen inneren Zustand wird ein Narzisst niemals erleben (dürfen) ?

Vielleicht sollte man sich in seinem Bestreben, das Innere eines Narzissten beschreiben zu wollen, lieber einiger Umkehrschlüsse bedienen.

Er oder sie wird nie ohne eine Reaktion auf sich existieren können. Daher die Metapher mit dem Spiegel. Und daher auch die Tatsache, dass sie ohne immer wieder kehrende Bestätigung von außen nicht leben können. Diese Bestätigung muss steigerungsfähig bleiben, deshalb ist er oder sie auch nie zufrieden zu stellen.

Für einen Narzissten ist es unmöglich, aus sich selbst heraus Glück, Zufriedenheit und Erfüllung zu generieren. Freude an sich selbst und seinen Ideen zu haben und sich ganz allein in Gedanken zu vertiefen. Lust darauf zu haben, sich zurückzuziehen und vor sich hin zu leben, in einen solchen Zustand kommen sie nicht. Können sie nicht kommen. Ihre Gehirne sind anders aufgebaut, als die von empathischen Menschen, was leider zu wenige wissen.

Narzissten wollen und können nicht sein, wie andere. Wie normale Existenzen, die vielleicht nach außen nicht schillern, jedoch über ein glänzendes, interessantes, vielfältiges, liebevolles, uneigennütziges, tiefgründiges und wunderschönes Inneres verfügen. Das entdeckt man als Außenstehender allerdings nur, wenn man sich wirklich für diese ’normalen Existenzen‘ interessiert. Sich Mühe gibt. Sie selbst sind da geduldig. Sie müssen mit ihren Qualitäten nicht nach draußen gehen. Sie befinden sich in einem vollkommen ausbalancierten Zustand eines Alignments, – ruhend in sich selbst.

Ein Narzisst weiß gar nicht, wie sich das anfühlt. Er kennt nur die innere Leere und die Angst, nicht wahrgenommen zu werden. Während normale Existenzen Liebe, Freude, Stolz, Loyalität und viele andere positive Gefühle entwickeln und erleben können, dominieren bei Narzissten Gefühle der Angst, Unsicherheit, der möglichen Zurückweisung, des permanenten zu kurz Kommens, Neid, Missgunst und ähnliche unschöne emotionale Zustände. Dominiert er andere, gewinnt er einen Kampf und kann er andere betrügen oder hintergehen, entwickelt er ein Gefühl der Genugtuung und Überlegenheit. Auch sind Narzissten extreme Materialisten.

Das, was normale Existenzen glücklich und erfüllt sein lässt, ist normalerweise nicht Geld. Es sei ein Gefühl der Zugehörigkeit und der Wertschätzung, sagt Prof. Hüther, renommierter Hirnforscher.

Für Narzissten ist das Materielle das, was für normale, gefühlvolle und empathische Existenzen diese abstrakten Welten der Zugehörigkeit und der Wertschätzung sind. Ein soziales Leben mit der Resonanz anderer und dass man genauso, wie man ist, einzigartig und gut ist. Dass man liebenswert ist und vielleicht sogar für eine oder ein paar bestimmte Personen in diesem Leben alles bedeutet. So sollte sich das Leben anfühlen.

 

Ein Narzisst ist nie zufrieden

Vielleicht kann man sich vor diesem Hintergrund auch besser vorstellen, warum eine Position in der zweiten Reihe für eine Narzisstin nichts ist.

Sie müssen Grenzen übertreten, neue Möglichkeiten ausloten, andere in den Reaktionsmodus bringen und laufend expandieren. Es ist schwer vorstellbar, dass eine amerikanische Schauspielerin nicht wusste, was ihr in Grossbritannien widerfahren würde. Aber solange sich die Dinge zu ihren Gunsten gestalten lassen, ist ja (noch) alles gut.

Denkt man allerdings die Geschichte weiter und geht man von den üblichen Narzissten Agenden aus, ginge es für Harry Windsor nicht gut aus.

„Devalued as devaluation can be“, – wie hätte seine Narzisstin ihn mehr abwerten können als ihm den Titel Königliche Hoheit zu nehmen ?

Es würde mich nicht wundern, wenn der Verlust des Titels und somit des Glamours eines Tages genau der Grund wäre, warum die junge Mutter Interesse an weitaus schillernderen Herren entwickeln könnte, in deren Fahrwasser sich wieder neue, ganz andere spannende Möglichkeiten auftun.

Wie mehrfach geschrieben, – zufrieden zu stellen sind sie nie …

 

Ein kleiner Hinweis

Nein, sie sitzen nicht immer im ‚driver’s seat‘, – auch das ist den Agenden Kundigen bekannt.

Aufgrund mangelnder Empathiefähigkeit begehen Narzissten oft einen großen Fehler. Sie unterschätzen ihre menschlichen Objekte sträflich. Dass auch sie hidden agendas haben, möglicherweise zurück manipulieren oder irgendwann einfach ganz gelassen ‚Nein‘ sagen könnten, das kommt ihnen nicht in den Sinn.

Bei Neuzugängen im Bekanntenkreis empfiehlt sich daher das genaue Studium derjenigen Person. Ob toxisch oder nicht toxisch, – über die wichtigsten Merkmale gibt es inzwischen ausreichend Literatur.

Man sollte sich am Anfang mit Informationen über sich zurückhalten. Es heißt, nach ungefähr drei Monaten habe man herausgefunden, mit wem man es bei seinem ‚Neuzugang‘ zu tun hat.

H.G. Tudor on narcsite.com

A Very Royal Narcissist – Part 10

A Very Royal Narcissist – Part 11

Destruktive Beziehungen zu pathologischen Narzissten 42 – Sussexroyal oder Die hinterhältigen Strategien von Narzisstinnen Teil II

Meinung

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How Do You Deal With A Narcissist After A Relationship ?

by Dante

How do you deal with a Narcissist after a relationship?

I recently ended my 2 year relationship with my girlfriend.
In hindsight I think it was a very important experience for me to make and I don’t feel regret or fault for falling for a social-predator.

It was actually a truly fulfilling relationship at the beginning, and the first year things couln’t have seemed any better.

But, why did it come to an end now?

Because, there couldn’t possibly have been a more unfitting and worse point in time for me in my life for something like this to occur.

Narcissists aren’t the kind of people who will respect boundaries, be considerate for you and your situation, or devote any of their energy to mind your feelings. Narcissists will only do what they want, when they want it, and how they want it.

This “how” is very important in the sense that a Narcissist always need to have the control over the situation and you (whenever you are involved with one).

They just can not let anyone who isn’t undeniably superior to them take control or even decide how things should transpire.

Since they thrive on the control over others, over breaking up their defense and inserting themselves into every part of your life, like a parasite, and then, when they have taken everything they desired and changed you in ways they envisioned, they’ll drop you whenever they feel to do so. The worst part is that they will likely blame you and make you the reason for their departure.

You, who, until that point, will have usually devoted all your energy and effort to be the person that could please them.

How then can you defend yourself against them and the influence they’ll still have over you after they are already gone, enjoying the suffering and agony in which they have left you behind?

It is a difficult question, of course. Since they managed to insert themselves into most aspects of your life, you will likely have to suffer the memories, the shared emotions (which could indeed have been true to some degree, but will have been faked in many situations usually) and the pain.

They will have attempted to permanently delete you – the you who they tried to change – and ruin you, making you into a person who will be dependent on them even long after they broke up with you.

So, how can you break these barriers? I think I let you wait long enough.

The answer is as simple as it is effective:

Ignore them and try to find *your* happiness in areas of life you enjoy.

Get to know yourself again and understand who you really are, without their constant influence looming over your head like a shadowed guillotine.

It will drive them mad, since you aren’t giving them what they want. Your attention and energy.

Ignore all attempts of them to hurt you, contact you, or, in any sense, establish any sort of dominion over you.  You should not even make an attempt for revenge or long monologue, in which you tell them of all their misconducts and violations of your being.

If you manage to ignore them and move on, not only will you have managed to break their influence over you and cast aside the chains they locked you in all this time, but you will make them quite unhappy, I even dare say frustrated.

If the Narcissist in your life can be shut out, do it. Don’t even spend another thought on contacting them. Blend him out but keep the feelings and experiences of the time with this person as a reminder. Not to harm you, but to reassure yourself in your being.

The Narcissist will try and take away your dignity, they will most likely even spread false information about you behind your back and spread your intimate and private feelings, thoughts and information.

So, if you are in a circumstance in which you can not simply walk away you need to come up with a counter-strategy. The Narcissist is certainly in his element if he has you in his reach, but that doesn’t mean you should just let him take over the situation. Don’t forget, you know what this person is and, in many cases, this person is unaware of her own nature. Their behavior is an urge Narcissists follow to keep themselves relevant in society.

The best thing to do is to avoid blaming them, as this will just feed into them. If the subject comes up, avoid the topic as best as possible with your friends and loved ones. But if it is absolutely unavoidable you should just answer in regard to yourself. Take them out of the picture, be calm and do not talk behind their back, like they will have done to you.

Over time, if the Narcissist is not too aware of his own nature, he will make mistakes, while you will seem like you have moved on.

He will still try and hurt you at every chance he gets, but you just need to be strong in that case, in a situation in which you can’t run.

You should still find new friends, new hobbies, new things that interest you and things which feel fulfilling to you.

This isn’t a task that you can accomplish in mere days or even weeks, but you need to proceed and let go, give up any hope of them returning or not being what you are already assuming.

Move on, take back the control over your life and push away any influence that might remain from them.

Make yourself whole again.

Destruktive Beziehungen zu pathologischen Narzissten 40 – Kommen Sie nicht unter die Agenden-Räder

Ob im Kontakt zu toxischen Systemen oder zu Einzelpersonen dieser Ausrichtung, – erkennen Sie deren Plan möglichst sofort

 

Zur Inspektion

Da, wo ich jetzt wohne, hatte ich bis jetzt noch nicht ein einziges Mal das Gefühl, als Teil einer Zielgruppe betrachtet zu werden, die für die Komplementär-Gruppe kommerziell interessant werden könnte. So beispielsweise vorgestern in der Autowerkstatt. Ich, weiblich, kam dieses Mal allein und wurde trotzdem nicht zur ‚ahnungslosen Beute‘ degradiert.

Es verbietet einem in dieser Region wohl der kulturell bedingt große Respekt voreinander und der damit verbundene Anstand, solche Gedanken zu entwickeln. Und genau das ist einer der Gründe, warum ich jetzt hier lebe.

Zurück zur Autowerkstatt. Keine nebulösen Aussagen zu den auf mich zukommenden Kosten, wie ich es sonst gewöhnt war, keine Attituden von sich windenden Werkstattleitern, keine Warnungen, welche großen, teuren Bauteile ohnehin nach soundsoviel Jahren verschlissen sind, besser dringend sofort ersetzt werden sollten und ähnliches.

Erfrischend klar wurde sich schnell festgelegt, was zu tun ist und was es kosten wird. Ich verzichte auch gern auf unnötige Erklärungen und hypokritische Freundlichkeit. So ölverschmiert und konzentriert, wie er war, so authentisch war er auch und eigentlich wollte er mich, nach unserer Terminabsprache, möglichst schnell wieder loswerden, um endlich weiterzuarbeiten. Das tat gut.

Nun ist das Beispiel mit der Autowerkstatt vergleichsweise plakativ, harmlos und auch nicht richtig passend. Dem Unterschied zu 100% narzisstischen Systemen/ Personen widme ich mich gleich detaillierter. Jahrelang bin ich schon mit dem typischen Gefühl an diese eher männerdominierten Orte gegangen, dass mein Nichtwissen höchstwahrscheinlich mit erhöhten Reparaturkosten bestraft werden würde. Ich besuchte dann eben mehrere Firmen dieser Art, verglich und legte mich irgendwann fest. So, wie es wahrscheinlich jeder macht.

Was in diesem Beispiel passiert, ist natürlich nicht wirklich perfide, nur jeweils ein kleiner Betrug. Es erfüllt aber deshalb das narzisstische Kriterium der Ausbeutung. Nur; man ist nicht emotional involviert und deshalb nicht wirklich sprachlos, im Gegenteil, es war jedes Mal im Vorfeld schon mit Verhaltensweisen dieser Art zu rechnen. Ganz anders ist der Zusammenhang in den folgenden Beispielen.

 

Wenn das vertraute Gegenüber eine Agenda hat – der furchtbare Schlüsselmoment im Prozess des Verstehens

Nein, ganz deutlich für alle diejenigen, die sich eventuell seit Jahren Selbstvorwürfe machen oder gemacht haben, mit Naivität hat es nichts zu tun. Wenn man nicht von vornherein mit soetwas wie ‚einem Plan dahinter‘, Berechnung, Kalkül, im weitesten Sinn Manipulation oder wie man es noch nennen könnte gerechnet hat, dann war man nicht naiv.

Emotional gesunde Menschen entwickeln Vertrauen in Verbindungen zu anderen, unterstützt durch entsprechende Bindungshormone, die von Natur aus dafür vorgesehen sind, auf Vertrauen zu basieren. Dafür gibt es viele Gründe. In Familien vertraut man sich und erhält (normalerweise) Schutz, also eine Art Windschatten und als Kind gute Startbedingungen.

In außerfamiliären Gruppen vertrauter Menschen ist es die soziale Interaktion und damit ebenfalls ein gewisser Schutz, den die Gruppe den jeweiligen Gruppenmitgliedern im Innenverhältnis garantiert, die Einhaltung des Reziprozitätsgesetzes voraussetzend. Psychologen und Soziologen sind hier spezialisierte Gesprächspartner.

Ich persönlich halte den Moment, in dem man als Vertrauender feststellen muss, dass das Gegenüber sich mit Kalkül auf eine oder viele gemeinsame Situationen vorbereitet hat, und das vielleicht schon seit langem, für den schlimmsten im Zusammenhang mit Narzissmuss/ Psychopathie.

Elternteile, andere Familienmitglieder, Ehepartner, die eigenen Kinder, Freunde, Arbeitskollegen oder Vorgesetzte sind potentielle Prädatoren, die zum Teil in Zusammenarbeit mit anderen einen konzertierten Plan aushecken, der ausgemachten Zielperson Fallen stellen, ihre Grenzen überschreiten, sie damit provozieren und dann die kalkulierte Gegenwehr als Aggression oder Verhaltensauffälligkeit ihnen gegenüber deklarieren, was in der Narzissmus Terminologie als Gaslighting bezeichnet wird. Für Menschen, die in einem funktionalen Umfeld aufgewachsen sind und sich auch heute noch in einem befinden, muss dieser Absatz nach schwerer Paranoia klingen. Alle anderen wissen genau, um was es geht.

Die narzissten-typische Agenda beinhaltet selbstverständlich auch, dass der Zugriff auf Beweismaterial zur Rehabilitierung für die Zielperson unmöglich ist bzw. ihre sämtlichen Aktivitäten zur Klarstellung der Situation sabotiert werden.

 

Und wieder: das Prinzip dahinter

Diese Informationen sind ganz offensichtlich stark zusammengerafft und wiederholen sich in allen meinen Texten immer wieder, jeweils unter der Überschrift unterschiedlicher Schwerpunkte. Der Hintergrund ist, dass ich das Prinzip, die typischen Strukturen, die dem Vorgehen manipulativer Agenden zugrunde liegen, einprägsam gestalten möchte. Es gibt bedauerlicherweise noch zu viele unaufgeklärte Institutionen.

Der Prädator hat ein Ziel, dafür konzipiert er einen ausgeklügelten, oft komplexen Plan, das kann er gut, denn er hat aus Mangel an emotionalen Möglichkeiten nie etwas anderes getan, ist also geübt darin. Mit Mangel an emotionalen Möglichkeiten ist auf zwischenmenschlicher Ebene die Unfähigkeit zur Empathie gemeint. Die Ziele sind vielfältiger Art. Sehr oft geht es um Geld, Sex oder auch ‚social climbing‘.

Zum Erreichen seines Zieles nutzt er oder eine Organisation sämtliche legale aber auch oft illegale Methoden. Hier meine ich tatsächlich im juristischen Kontext ‚illegal‘, also unzulässig, z.B. im Zusammenhang mit Arbeitsrecht.
Aktuell möchten sich viele (Groß-)Unternehmen gern ihres teuren Altpersonals entledigen, um es durch neues, viel günstigeres zu ersetzen. Hierzu scheint ihre Fantasie oft ungebremst.

Und noch einmal zur Erinnerung: Prädatoren können Einzelpersonen oder Systeme sein, also auch Firmen, ganze Staaten, dazu gleich mehr, oder sogar Zusammenschlüsse von Staaten (Europa, Nato mit Stichwort Nato-Osterweiterung).

 

Abschließend mein Eindruck zum Thema ’narzisstische Agenda von Staaten bzw. Zusammenschlüssen von Staaten‘

Dieses Thema könnte eigentlich ein ganzes Buch für sich beanspruchen. Aber in diesen Zeiten, in denen man, zumindest was einige Nationen betrifft, den Eindruck haben kann, dass Politik zum Unterhaltungsgenre verkommen ist, käme man mit der Recherche gar nicht hinterher.

Die narzisstische Agenda bedeutet, einen genauen Plan zu haben, wie man eine Zielperson oder Zielgruppe für seine Zwecke missbrauchen, wie man sie ausnutzen kann. Ich bin bestimmt nicht die Einzige, der spontan viele Beispiele einiger Staaten einfallen, in denen die einzelnen Mitglieder der Gesellschaft nur noch fassungslos und ohne jegliche Gestaltungsmöglichkeiten zusehen müssen, was passiert. Parlamentarische Demokratie hin- oder her. Zu langsam, zu ungenau, zu leicht umgehbar, – zumindest in Europa, wie man kürzlich einmal mehr eindrucksvoll hat miterleben dürfen.

Und dann die EZB mit ihrer damit verbundenen, bereits bekannten Agenda von Madame Lagarde. Minuszinsen sind hier das Stichwort. Enteignung also!

Ich komme lieber gar nicht erst auf Deutschland zu sprechen, denn dann gelte ich unter anderem zumindest umgehend als Verschwörungstheoretikerin.

Sehr oft muss ich in diesem Zusammenhang an Steffen Seibert denken, einst einer der fähigsten, kritischsten Journalisten, die das Öffentlich-Rechtliche je zu bieten hatte. Er wurde, ich denke aus genau diesen Gründen, ins Kanzleramt ‚seduced‘ und muss seither, als Regierungssprecher, alles mittragen. Zum ZDF kann er nicht zurück. Welche Verschwendung an Potenzial.

 

Ich möchte mich wohlfühlen

Und so geschah es, dass ich eines Tages beschloss, dahin zu gehen, wo man sich nicht so schnell von Autoritäten beeindrucken lässt, sich unter Zurhilfenahme seines klaren Verstandes eine vernünftige Meinung bildet um sich dann, in der Folge, couragiert zu trauen, diese auch offen auszusprechen. Ebenfalls eine Erleichterung: keine Hofberichterstattung, kein Staatsfernsehen.

Besonders positiv; hier werden sowohl Senioren (sie sind integriert), als auch Kinder auffallend sanft und liebevoll behandelt. Man kann diese Emotionalität im Miteinander überall beobachten. Die Integration aller Familienmitglieder in den Alltag bringt Balance und Freundlichkeit in soziale Interaktionen, – es scheint, als läge hier ein Commitment vor und somit einvernehmlich die gesellschaftliche Priorität.

Es gibt sie noch, Regionen in Europa, in denen eine Art moralischer Verantwortung füreinander die Bürger als Gruppe stark macht. Es sind Respekt und Empathie, aber auch kritisches Reflektieren, die weit vor dumpfem, oktroiertem und gehorsamem Leistungs- und Konkurrenzgedanken die Menschen zusammenhalten und mich täglich neu beeindrucken.

 

Destruktive Beziehungen zu pathologischen Narzissten  38 – Danielle Collins, ein neuer Star am Narzissten-Himmel ?

This time on the tennis court

Innerhalb der letzten Wochen habe ich überlegt, ob man sich Frau Collins vielleicht erst noch einmal in einem anderen Grand Slam Wettbewerb ansehen sollte. Höchstwahrscheinlich wird sie aber ihre Methoden nicht ändern.

Ihre Auftritte werden immer etwas Grenzüberschreitendes, etwas Skrupelloses haben. Etwas noch nie Dagewesenes. Es ist ihre Strategie, ihre Gegnerin massiv verunsichern zu wollen. ‚To execute‘, dieser Begriff ist regelmäßig von ihr zu hören.

Die Andere aus der Balance zu bringen und dann zu exekutieren, – so stellen Mrs. Collins’ Coaches und sie selbst sich ein Match vor.

Soetwas hatte ich auf der Tour noch nie gesehen und ich beobachte die Szene seit vierzig Jahren.
Coming soon

Destruktive Beziehungen zu pathologischen Narzissten 37  –  Allein, es fehlt an breiter internationaler Aufklärung 

Psychopathie könnte hier die schlüssige Erklärung sein … zumindest werden in dem beschriebenen Fall sämtliche Merkmale erfüllt

https://mobil.stern.de/panorama/gesellschaft/mord-im-familienumfeld–interview-ueber-verharmlosung-haeuslicher-gewalt-8527464.html

Destruktive Beziehungen zu pathologischen Narzissten 36 – Ein Beitrag von H.G. Tudor via narcsite.com ‚Meghan Markle, a very royal narcissist‘

Armer Harry – er konnte es nicht wissen

 

https://www.google.de/amp/s/narcsite.com/2018/05/17/a-very-royal-narcissist/amp/

Textversion

https://www.google.de/amp/s/narcsite.com/2018/05/17/a-very-royal-narcissist/amp/

Destruktive Beziehungen zu pathologischen Narzissten 30 – Ein Leben in Würde Teil II

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Logische Verkettung

Zunächst: die Übersetzung eines verbreiteten Stereotyps

Wir alle sollen uns selbst lieben. Dieser Satz steht in kryptischer Form sogar in der Bibel, – ‚liebe deinen Nächsten, wie dich selbst‘. Er ist nicht nur die Basis aller esoterischen Bewegungen, auch einiger philosophischer  Ansätze wie zum Beispiel dem hinduistischen, – er verkörpert die Kern-Botschaft sämtlicher psycho-therapeutischer Ansätze, ist Bestandteil in Partner-Therapien und ein Aspekt in erziehungswissenschaftlichen Ratgebern, – dabei geht es um funktionale Grenzsetzung auch seinen Kindern gegenüber. Die Liste ließe sich auf viele andere Bereiche ausweiten.

Ich nehme zwar hier Abstand von allen diesen Kategorien, möchte aber trotzdem erwähnen, dass ich selbst als Hoch-Sensitive ein holistisches Weltbild habe und mich täglich mit Energien und Intuitionen auseinandersetze, denen wir alle zweifelsfrei ausgesetzt sind, beziehungsweise die wir fühlen. Wir alle erleben Fremdenergien und unsere variierenden eigenen Energien, je nachdem, was uns passiert oder wie wir uns verhalten. Aber was genau hat das mit pathologischen Narzissten und ihrer Wirkung, ihren Attacken oder schleichenden, verdeckten Angriffen auf uns, zu tun? Darauf komme ich später noch einmal zurück.

 

Wir sollen uns also selbst lieben, heißt es, aber was bedeutet das eigentlich?

Selbstliebe ist eigentlich der zweite Schritt, wenn es darum geht, sich zu einem POWERHOUSE zu entwickeln. Zuerst muss etwas anderes passieren. Das ruft im Normalfall die Betrachtung der Zeit als Kind, innerhalb seiner Ursprungsfamilie, auf den Plan.

Denn wir müssen uns selbst genau kennen. Wir müssen in den langen Jahren des Aufwachsens, mit substanzieller Unterstützung unserer Familie, erfahren haben dürfen, wer wir überhaupt sind und welche Besonderheiten uns ausmachen, bevor wir im Optimalfall gestärkt, mit diesen essentiellen Informationen, in die Welt hinaus ziehen, uns ausprobieren und sukzessive immer mehr dazu lernen. Als Kind und Heranwachsender braucht man die Spiegelung im liebevollen Außen, ohne sie bleibt man orientierungslos und gefährdet gegenüber Individuen und Systemen, die aus dieser Orientierunglosigkeit ihren Vorteil ziehen.

Wir können nur bewahren und beschützen, was wir kennen. Alles andere wäre zu diffus. Und deshalb angreifbar. Also bedeutet der Satz, sich selbst zu lieben eigentlich, dass man das, was einen im Speziellen ausmacht, im Wesentlichen die ureigenen, tiefsten Gefühle (die eigene emotionale Identität, sozusagen der seelische Fingerabdruck oder das seelisch-geistige Alleinstellungsmerkmal), bewahrt, verteidigt, kultiviert, zur persönlichen Weiterentwicklung nutzt, zur Verbindung mit anderen einsetzt, andere heilt und deshalb liebevoll beschützt. So wie man, im Normalfall, sein eigenes Kind kennt und beschützt, so sollte man natürlich auch sein tiefstes Inneres, seine einzigartige Identität, verteidigen. Und deshalb: man soll sich lieben. Sich als Synonym für alles, was man über sich selbst weiß.

Ich möchte zwar nicht abschweifen, aber an dieser Stelle ist es sinnvoll, auf diejenigen meiner anderen Texte hinzuweisen, die sich inhaltlich mit fehlgeleiteten elterlichen Verhaltensweisen gegenüber ihrem Kind, während der Kindheits- und Juvenilphase, befassen. Man braucht nicht viel Phantasie, um sich die Schwierigkeiten vorzustellen, die einen Menschen ein Leben lang besetzen, hat er sich nie selbst kennen lernen dürfen. Es bleibt einem nur demjenigen bei der Aufarbeitung seines Schicksals viel Kraft und viel Erfolg zu wünschen.

 

Hat man diese Grundvoraussetzung verstanden …

Wenn man weiß, was man gar nicht, mittelmäßig gut, gut, verhältnismäßig gut oder sogar hervorragend gut kann, dann hat man die Basis für etwas geschaffen, was einen in die eigene, persönliche Kraft setzt. 

Zusätzlich muss man wissen, wie die eigene Emotionalität sich herausgebildet hat. Viele können gar nicht beschreiben, was sie überhaupt fühlen. Das nennt man ‚emotional illiteracy‘, sie sind sozusagen emotionale Analphabeten. 

Sich freiwillig oft mit dem zu befassen, was man nicht gut kann und deshalb auch nicht gern tut, wäre nicht klug. Es wäre kontraproduktiv und fällt in die Kategorie ‚Selbstsabotage‘. Warum sollte man sich immer und immer wieder mit Buchführung beschäftigen, wenn Zahlen eine eher narkotisierende Wirkung auf einen haben. Man spürt es doch ganz deutlich, wie sehr die fehlende Resonanz mit diesen Schriftzeichen einen anstrengt.

Aber es gibt Menschen, die bringt die Beschäftigung mit Steuerrecht, Buchführung und ähnlichem auf eine höhere Frequenz. Sie blühen regelrecht auf, wenn es darum geht, Ordnung und Kategorien in einen Tsunami an unüberschaubaren Zahlenbergen zu bringen. Sie fangen einfach an und arbeiten sich in Mini-Schritten vor, bis sie zu einem Ergebnis gekommen sind. Für mich unvorstellbar. Bei der Vorstellung fange ich an zu hyperventilieren. Diese Beschäftigung beflügelt diese Personen, – sie macht sie gesund und glücklich. Und am Ende stolz, es geschafft zu haben. Der zu erwartende Dopamin-Ausstoß hält sicher tagelang, wenn nicht noch länger, an und gibt ihnen Motivation für einen vielleicht noch größeren Zahlenberg.

Das ist das Prinzip.

 

Finden Sie es heraus

Finden Sie heraus, was Sie auf Ihre höchste Frequenz bringt, – neben der Liebe an sich und natürlich Ihrer Sexualität.

Finden Sie heraus, welche Beschäftigung Sie so hingebungsvoll bindet und regelrecht in Vibration versetzt, dass Sie Tag und Nacht vergessen, ebenso wie etwas zu trinken oder zu essen. Sie verlieren, während sie von ihr ‚positiv gefangen genommen’ worden sind, jegliches Gefühl für Zeit und Raum. Es ist, wie ich behaupte, bei jedem nur eine einzige Sache (manche behaupten, sie hätten Verschiedenes), die zu identifizieren ist.

In meinen Beratungen werde ich oft gefragt, wie man denn herausfindet was diese eine Sache ist. Diese Frage ist natürlich vielsagend, denn früher oder später sollten wir alle gespürt haben, was uns so sehr erfüllt, dass wir nichts und niemanden brauchen, sondern ganz allein in Hochfrequenz zu einem glücklichen, strahlenden Kraftwerk werden.

Diejenigen, die es noch nicht wissen, haben nur eine schwache oder eine gestörte  Verbindung zu sich selbst. Warum das so ist, würde mehrere neue Textseiten füllen. Zu einem Grund, nämlich der gezielten Sabotage durch einen pathologischen Narzissten, komme ich gleich noch.

 

Wie spürt man, was einen in Hochfrequenz versetzt?

Ich rate jedem, der nicht länger unter seinen Möglichkeiten bleiben will, einmal ganz allein und ohne Verbindung (auch keine digitale) nach außen, für ein paar Tage in der Natur zu bleiben. Gehen Sie in ein Haus am Meer, auf eine Almhütte oder in den Wald. Dort können Sie nicht anders, als Ihren inneren Gesprächen zuzuhören. Nach einiger Zeit des Zur-Ruhe-Kommens werden Sie erfahren, was genau es ist. Das, was Sie ausmacht, was Sie immer schon am liebsten ausschließlich getan hätten, besonders gut können und deshalb leidenschaftlich gern machen möchten. Die Angelegenheit, mit der Sie die Gemeinschaft bereichern, mit der Sie ‚contributen‘ können. Sie werden es spüren.

Nehmen Sie ein Diktaphon mit und sprechen Sie sofort nach dem Aufwachen Ihre Gedanken hinein. Vielleicht hatten Sie am Abend vorher Fragen an sich selbst. Sie werden morgens Antworten bekommen. Der Zustand direkt nach dem Aufwachen ist deshalb interessant, weil die Gedanken noch stark mit dem Unterbewusstsein verbunden sind. Zeiten mit sich allein sind enorm wertvoll. Aber das wissen Sie vielleicht schon längst. Holen Sie das Meiste aus der Situation für sich heraus.

Natürlich spielt, ganzheitlich betrachtet, auch die Ernährung in dieser Alleinzeit, Verzicht auf Giftstoffe und der tiefe Wunsch, etwas über sich zu erfahren, eine Rolle. Unser Gehirn sollte sich, wenn es um Klarheit geht, in einer hormonellen Homöostase befinden. Wenn Sie sich dann auch noch ein bisschen bewegen, – Sie werden die Kraft dazu haben (denn es gibt ja keine Fremdenergien), werden Sie sehr tief schlafen können. Sie werden auf gedankliche Ebenen kommen, die im Alltag und durch permanente Attacken unangefragter Informationen sonst unerreichbar sind.

Nicht umsonst gibt es bei Vielen den Wunsch, für begrenzte Zeit in ein Kloster zu gehen oder sogar ein Dark-Retreat zu erleben. Ich selbst bevorzuge in diesen Situationen auch die absolute Stille und keinerlei Kontakte zu anderen Menschen, was zweifellos mit meiner Hochsensibilität zu tun hat. Also kann ich auch nur diese Form der Kontemplation empfehlen.

 

Nur ungern zerstöre ich das hier entstandene Bild der reinen Verbindung zu sich selbst mit unserem Hauptthema

Aber es muss sein. Es ist sogar essentiell. Denn genau diese Verbindung zu sich selbst, diese Hauptschlagader oder diese Starkstromleitung zu sich selbst und zu seinem Wissen über sich selbst und über die eigenen Möglichkeiten, – diese Verbindung wird durch narzisstische Angriffe gekappt oder modifiziert, zerstört oder um- und fehlgeleitet. Fehlgeleitet deshalb, weil Opfer von Narzissten in einer Beziehung zu ihnen noch lange hoch in ihrer Kraft stehen und wie ein Kraftwerk arbeiten und perfekt funktionieren, Tag und Nacht.

Der Unterschied ist:  sie tun es nicht für sich. Der pathologische Narzisst hat es geschafft, dass die empathische Person ausschließlich für ihn arbeitet und seine Bedürfnisse bedient. Sie ist so manipuliert, dass sie es noch nicht einmal merkt. Alles im Namen der Liebe.

 

 

 

 

 

(Foto: pixabay)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Destruktive Beziehungen zu pathologischen Narzissten 30 – Ein Leben in Würde Teil II

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Wie man sich langsam aber kontinuierlich zu einem POWERHOUSE entwickelt

In Kürze hier auf schonausprinzip.com

Destruktive Beziehungen zu Narzissten 7 – Mit größtem Bedauern aber in aller Deutlichkeit

Ihre Eltern haben sich nicht für Sie interessiert – Punkt

 

Der eine, weil er nicht konnte, denn seine neurobiologische Anatomie hat es salopp gesagt nicht hergegeben. Der andere, weil er nicht durfte. Er war und ist wahrscheinlich noch immer dem narzisstischen Teil zutiefst verpflichtet. Entleert und kraftlos. Alle Manipulation hat ihn dahin gebracht. Hätte er anders gehandelt, wäre er schwer und nachhaltig sanktioniert worden. Oft betäubt er sich mit irgendeiner Sucht. Er hat längst seine eigene Persönlichkeit dem Treiben des narzisstischen ‚Partners‘ übereignet. Wahrscheinlich waren sie und sind noch immer ein gutes Team. Er, der Schwache,  ist in der Mehrzahl aller Fälle eine sie. Das Ausmaß des Schadens, den sie konzertiert in ihrem Umfeld anrichten, bleibt jedoch fast gleich, egal, wer von beiden der Empathielose ist. Meiner Meinung nach macht es jedoch einen qualitativen Unterschied, ob der Vater oder die Mutter den narzisstisch gestörten Part einnimmt. Eine Mutter steht für Urvertrauen, für bedingungslose Zuwendung zu ihrem Kind, sie liebt es und sie kennt es und sie will nur das Beste, meistens tut sie selbstloserweise alles dafür, um bessere Lebensumstände für ihr Kind zu schaffen, als Sie selbst sie hatte. Eine narzisstische Mutter will all das aber nicht. Sie kann es nicht. Zu groß ist ihr inneres Vakuum. Sie fühlt sich gar nicht zuständig und: sie will das Beste ausschließlich für sich selbst. Es ist für sie existenziell wichtig.

Die Atmosphäre, in der ihre Kinder aufwachsen, kann man sich vorstellen. Explosivität liegt in der Luft. Nicht nur ab und zu, das wäre wohl normal. Nein, sie stellt innerhalb einer narzisstisch oder sogar antisozial geprägten Familie die Grundstimmung dar. Ein falsches Wort, ein falscher Blick oder eine einzige Unterlassung und es kippt Richtung Kritik, Entzug an Aufmerksamkeit, Bestrafung, Abbruch des Gesprächs oder Manipulation im Sinne einer Verdrehung der Tatsachen. Sind die Kinder über viele Jahre dieser speziellen Familiennorm ausgesetzt, die natürlich das Gegenteil einer glücklichen Kindheit bedeutet, haben die heranwachsenden Persönlichkeiten keine Chance

–  sich zu entfalten und sich selbst kennen zu lernen

–  frei über ihre Gefühle zu sprechen und sie im Schutz der Eltern  zu leben

–  sich emotional zu entwickeln und sich in Ruhe auf das Leben vorzubereiten

–  ihre Besonderheiten zu zeigen und sie positiv verstärkt zu bekommen

–  in stabiler Selbstgewissheit einen beruflichen Weg einzuschlagen, der auf sie zugeschnitten ist

 

Diese negativen Entwicklungen im Leben der jungen Menschen haben oft katastrophale Auswirkungen auf sämtliche ihrer späteren Lebensumstände. Ganz abgesehen von gravierenden gesundheitlichen Folgen, die eine Dauerausschüttung an Stresshormonen nachhaltig in ihren Körpern anrichtet, was ich in meinen vorhergehenden Texten schon ausführlich besprochen habe.

 

Töchter und Söhne narzisstischer Mütter

Seit ich die komplexen psychologischen Zusammenhänge narzisstischer Familiendynamiken verstanden habe, gehe ich anders durch mein Leben. Noch besonnener. Es ist den Menschen nicht anzusehen, wie stark die inneren Stimmen, die sie in ihrer Kindheit und Jugend haben verinnerlichen müssen, in ihnen arbeiten. Sie gehen über die Straßen großer Metropolen, beispielsweise Manhattans, 5th Avenue, Times Square oder drüben in Brooklyn, alles voller Menschen und jeder einzelne von ihnen trägt seine inneren Autoritäten mit sich herum, mit denen er aufgewachsen ist. Es wäre ein ohrenbetäubender Lärm und ein Durcheinander an Imperativen oder aber auch an liebevollen und ermutigenden Sätzen, würde man sie laut abspielen. In manchen Fällen möchte man ihnen diese fürchterlich zerstörenden Mantras herausoperieren, wenn das ginge. Sein Leben lang schleppt man die zutiefst unfairen, oft hinterhältig boshaften Stimmen mit sich herum. Was hat sich die Natur nur dabei gedacht? War es das Kleingedruckte und der Preis für eine Weiterentwicklung des Gehirns jenseits einfacher Reflexe und situationsgemäßer Funktionalität? Wurde es zu kompliziert?

Töchter und Söhne narzisstischer Mütter leben lange in einem ‚Fight or Flight Modus‘, sind also permanent latent angespannt. Anstatt sich selbst genau zu kennen und ihre Seele aktiv zu pflegen und zu beschützen, ‚überleben‘ sie bloß. Es wäre der Part einer psychisch gesunden Mutter gewesen, ihnen beizubringen, wie man sich schützt oder behauptet. Aber es kam nicht dazu. Dadurch, dass sie kein Urvertrauen entwickeln konnten, irren sie lange orientierungslos durch ihr Leben, sind oft verunsichert und können die auf sie einströmenden Informationen nicht einordnen. Sie sind verwundet. Ihr Intuitions- System funktioniert nicht vernünftig. Sie suchen oft noch im Alter verzweifelt nach Menschen, denen sie vertrauen können. Oft gibt es die Überproportion an Zuwendung von anderen nicht, die sie benötigten, um sich sicher zu fühlen. Die emotional Gesunden spüren intuitiv, dass ein Defizit im Raum steht, wenn die Tochter oder der Sohn einer narzisstischen Mutter aufkreuzt. Dieser Zusammenhang ist extrem gefährlich. Ein neuer, verdeckter Narzisst taucht auf und spielt dem Urvertrauen-Losen vor, er sei ernsthaft an ihm und seiner Person (an seiner so einzigartigen Person) interessiert. Schmeicheleien, Flattering, Komplimente, Geschenke, Zukunftsperspektiven und vieles mehr lassen die/ den  an emotionalem Defizit leidende/ n  Tochter oder Sohn einer narzisstischen Mutter in die Falle laufen. Und das Ganze fängt wieder von vorne an. Das geht solange, bis der Empathische das Thema verstanden und durchdrungen hat, sich erfolgreich umprogrammiert und einen Persönlichkeitsgestörten fortan schnell erkennt, – also auf narzisstisches Verhalten nicht mehr anspringt.

Ich kenne zahlreiche Fälle, in denen die Betroffenen es wirklich geschafft haben. Sie haben einen Partner gefunden, dem sie bedingungslos vertrauen können und der ihnen hilft zu heilen. Was für ein Glück.

 

 

Was bedeutet Heilung für Menschen, die unter Komplexer Post-Traumatischer Belastungsstörung leiden – verursacht durch einen oder mehrere Narzissten in ihrem Leben?

Viele von ihnen haben nicht die geringste Ahnung, was ein glückliches Leben überhaupt bedeutet. Das liegt zum großen Teil daran, dass sie ihren Life-Purpose, also ihre Bestimmung, gar nicht kennen. Eine narzisstische Mutter hat sämtliche Erfolge ihrer Kinder vereitelt, – aus einer Neid- und Konkurrenzproblematik heraus. Sie hat ihnen ihr Glück nicht gegönnt und die Kinder blieben ahnungslos, was ihre eigenen, speziellen Fähigkeiten betraf. Und dabei besitzen wir alle etwas, was wir mit Leidenschaft den ganzen Tag lang tun möchten und in dem wir immer besser und besser werden, bis wir irgendwann Spezialisten auf diesem Gebiet geworden sind. Wenn Kinder einen Weg einschlagen, der sie voll und ganz in Anspruch nimmt und sie auf eine höhere Frequenz bringt und sie glücklich macht, dann brauchen sie auf diesem Weg Unterstützung und Zuspruch. Und sie brauchen eine Perspektive.

Da das Prinzip ‚Trial and Error‘ innerhalb des Erwachsenwerdens eine große Rolle spielt, die narzisstische Mutter ihre Kinder aber nicht hat ausprobieren lassen, bleiben sie meistens unterentwickelt, was ihre individuelle Erfolgs-Biographie betrifft. Wir alle brauchen regelmäßig differenzierte Ermutigungen, wenn wir an einer Sache arbeiten. –  Ich erinnere mich gut. Als mein kleiner Sohn auf die Welt kam versuchte ich ein Erziehungs-Konzept zu entwickeln. Ich wusste von Astrid Lindgren (Sie fehlen, Frau Lindgren, und wie!), dass man ein Kind niemals zuviel lieben kann. Diese Liebe muss für ein ganzes, langes Leben reichen. Auch wenn ich sicher nicht perfekt war, was die außergewöhnliche Veranlagung meines Sohnes geradezu provoziert hat, so habe ich doch immer versucht, ihm zumindest Authentizität und Sicherheit zu bieten.

„Sie müssen sich selbst Vater und Mutter sein“, wurde mir seitens einiger Psychologen einmal geraten. Das ist schwer. Es ausschließlich aus sich selbst heraus zu schaffen, ist fast unmöglich. Einige schaffen auch das.

Heilung bedeutet, von einem bestimmten Punkt an exakt zu wissen, was man braucht, um sich in seinem eigenem Leben wohl und geborgen zu fühlen und nicht einfach nur zu funktionieren. Eigentlich hat das mit einer Verbindung zu anderen Menschen gar nicht so viel zu tun. Viele schon erwachsene Kinder narzisstischer Mütter haben in ihrem Leben nie Sicherheit gespürt. Diese Sicherheit fängt mit Autonomie, sie fängt mit Selbstbestimmung an. Kleine, ganz eigene Erfolge machen das Individuum Schritt für Schritt stolz auf sich selbst und zuversichtlich. Es sieht für sich eine Perspektive. Ein Konstrukt aus Ideen und Vorhaben, was auch immer es ist, kann umgesetzt werden. Vielleicht die Eröffnung eines eigenes, kleinen Restaurants oder eines Cafés ? Ein Philosophie-Studium und im Anschluss eine Anstellung an der Universität. Eine Weltumsegelung oder auch nur der kleine Bootsführerschein, vollkommen egal. Es spürt, dass es sich eigentlich immer schon in einem sozialen Bereich engagieren wollte. Personal-Trainer, Kunst- Studentin, freie Journalistin, im Tierheim arbeiten, Schwimmlehrer werden, einen Reise- Blog eröffnen, Schriftsteller werden … Oder fangen Sie doch damit an, Ihre eigene CD aufzunehmen ! Oder ich besuche Sie in Ihrem Bed & Breakfast im Dreiländereck Kärnten-Slowenien-Norditalien, na ?

Heilung beginnt auch dann, wenn sich aus diesen authentischen Aktivitäten heraus für Sie ein neuer Freundeskreis entwickelt, der Sie zuverlässig trägt und in allem unterstützt. Das Leben fühlt sich plötzlich ganz anders an. Sie haben auch eine ganz andere Ausstrahlung, wenn Sie endlich das tun, was immer schon zu Ihnen gehört hat. Wenn Sie endlich Ihre Sprach-Reise nach Finnland machen, – o.k., Italien wäre sicher leichter … Ihren Tauchurlaub nach Kenia oder sich bei der Kampagne zur Rettung kleiner Baby- Schildkröten auf dieser griechischen Insel engagieren, deren Name mir leider gerade nicht mehr einfällt. Kommen Sie langsam in Ihre Kraft. Wollten Sie nicht immer schon Schlagzeug lernen? Sie können eine wesentlich höhere Frequenz erreichen, wenn Sie das tun, was zu Ihnen passt und was Sie immer schon tun wollten.

Sie wissen nicht, was es ist ? Dann fahren Sie allein für ein verlängertes Wochenende in ein Wellness- Hotel in die Berge oder and die See und denken Sie intensiv nach.

 

Nachtrag:

Auf der Buchmesse in Frankfurt (2017) lernte ich eine Verlagsleiterin kennen, die angeblich jemanden suchte, der Erfahrungen im Zusammenleben mit Narzissten / Psychopathen gemacht hat. Nachdem ich ihr mein umfangreiches Material zugesandt hatte, lehnte sie ab. Das Thema sei zu komplex. Und es gäbe keinen Markt.

Natürlich gibt es einen Markt. Die Dunkelziffer ist enorm hoch. Ich weiß es.

Sprechen Sie über Ihre Erlebnisse !

 

 

 

 

 

Quelle wie immer:

A huge Thank You to Dr. Kathleen Ware, Massachussetts, USA and her youtube channel ‚Peace & Harmony‘ – you’re the inspiration